[AAR] Alle guten SPEC sind drei - 30.11.2018

4 Beiträge / 0 neu
Letzter Beitrag
Bild des Benutzers SpecOp0
Offline
Last seen: vor 58 Minuten 31 Sekunden
MitspielerMedal of Honor für besondere Verdienste um das TTTVeteran: Kampagne THEMIS II Q2 2015Veteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 25/06/2015 - 21:15
[AAR] Alle guten SPEC sind drei - 30.11.2018
Bild des Benutzers Speutzi
Offline
Last seen: vor 3 Stunden 5 Minuten
Manager: MissionenMedien: GoldStammspielerTrupp: GelbVeteran: Kampagne THEMIS Q1 2015Veteran: Kampagne THEMIS II Q2 2015Veteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 31/01/2015 - 22:23

Fangen wir mit den Dingen an, die ich nicht so gut fand.

  • Das Briefing war wirklich nicht Ansprechend. Kein Titelbild, sehr sehr sehr Abstrakte Lage. Abstrakte Lagen können auch gut sein diese war mir persönlich zu Krass und würde es hart an der Grenz zum Trash/Troll einordnen. Lektovegetarier oder wie der Feind hieß.
    Das schöne am TTT ist, dass wir recht frei sind was Missionkonzepte angeht. Es gibt die ultra realismus Missionen und Spieler so wie diejenigen die auch mal was abstrakteres Bauen und mögen. Das macht uns starkt und gibt uns die vielfalt die man braucht um sein Hobby lange mit Spaß zu betreiben.
    Aber wie gesagt das war mir zu Schwach. Das sah nach keine Bock aus. Da verwundert vielleicht auch die eine oder andere Abmeldung nicht. Meld dich demnächst wenn du ein Briefing brauchst. Das schreib ich dan gerne für dich. Ebenso wie das Titelbild.
  • Der Base bau war schick aber leider sehr Zeitraubend. Wen Basebau dan bitte duch Logistik aber nicht die Infanterie dafür 1 1/2 Stunden dumm in die heide schauen lassen.
    Das hat sich BTW auch im Stream bemerkbar gemacht. Nicht das dieser Maßstab sein sollte dennoch sind die Zuschauerzahlen massiv eingebrochen ab der ewigen Warterei.
  • Die Loadouts fand ich schick nur leider hatten wir US Fahrzeuge. Warum zum Teufel? 3CB hat doch britische Fahrzeuge. Das war in ergänzung mit dem Briefing witerhin nicht gerade von vorteil beim Faktor Immersion.
  • KI schoss durch den Wald

Das war das gröbste. Kommen wir nun zu dem was toll war:

  • Trotz des schlechten Briefings habe ich mich geslottet weil Spec Missionen immer gut durchdacht sind und Spaß machen auch wenn sie sich abstrakt lesen.
    Feinddruck gut, Stellungen wenig aber sehr gut platziert. So war es echt fordernd. Toll gebaut. Also alles was im Briefing doof war, war Ingame umso toller.
  • Tolle Leistung des Zugführers Jolsn. Da kam ein LAD da ist mir ein Ei aus der Hose gefallen.
  • Mein Team hat Astrein reagiert und gearbeitet. Wir haben Orange rausgeboxt mit 4 Mann. Puls hoch. Danach eine Kreuzung verteidigt zu 4 Mann. Puls 180
  • Was zur Hölle war mit der KI los? War eig keine Script an. Zugetreten hat sie trotzdem!

Fazit:

Die "alte" Truppstruktur =  4 Teileinheiten - 20 Leute (geplant) auf 4 Kanälen. Im Zugkanal 4 Teilnehmer.
Die "neue" Truppstruktur=  3 Einheiten - 20 Leute auf 3 Kanälen. Zugkanal 3 Teilnehmer.
Der Unterschied dürfte hier klar werden. Weniger Traffic und Orga bei gleichbleibender Effizienz. Sollte dan doch von Vorteil sein.
Das "alte" System eignet sich Wunderbar für SpecialForces Mission ala Geiselbefreiung, 2er Ziele zu gleich. Für eine aber symetrische Ausgangslage und Auftrag bleiben wir in Zukunft besser beim "neuen" System. Bei der Mission wäre das neue angebrachter gewesen. So hatten wir bissl zu Kämpfen.
Bei der Mannzahl hätten wir eig nicht beide Ziele angehen dürfen. Das war schlichtweg Unfug. Da liebe Missionsbauer die OPL´er noch am Missionsabend von den Auftragspflichten des Briefings entbinden für maximalen Spielspaß.

Speutzi out

 

 

Falle Schnapp für Feldnagetier Grau "

Bild des Benutzers Arawn
Offline
Last seen: vor 1 Stunde 56 Minuten
MitspielerTrupp: SchwarzVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 01/03/2017 - 18:28

Moin zusammen!

Grün #2 Zugfunker

Nach wie vor stehe ich der Mission mit gemischten Einstellungen gegenüber, obwohl es doch eher ins Negative geht.

Hintergrund (-/+): Das Hintergrundsetting war schon irgendwo eigenartig, was ich persönlich nicht so schlimm finde. Ich merke, dass der Missionsbauer gerne mal dazu neigt bestimmte Namen von Personen oder Programmen bzw. Mods in eine Mission zu packen, einer Gruppe bzw. etwas Ähnlichem zuzuordnen und auch diese auszuschreiben (s. Mission "Rot Grüne Hölle": https://www.tacticalteam.de/content/beta-coop-rot-gr-ne-h-lle-0). Ich kann es verstehen, wenn manche es nicht mögen, ich persönlich finde es zur Abwechslung interessant.

Start (-): Viele hatten sich nach der Mission gefragt, wieso wir soweit im Hinterland gestartet sind. Ich bin davon ausgegangen, dass wir dort starten würden, wo auch die FOB aufgebaut werden würde (Quasi so: Wir kommen gerade zum Missionsstart an, sammeln uns bei der geplanten FOB und gehen von dort aus weiter). Daher dauerte es ein wenig, bis wir die richtigen Fahrzeuge fanden und den Konvoi wie befohlen aufbauen konnten. Wie es auch in der AAR angesprochen wurde, hatte der Aufbau der FOB viel Zeit in Anspruch genommen. Man kann den Aufbau durch die Infanterie etwas beschleunigen, jedoch hätte ich es so gemacht, dass dem Logistiktrupp Silber ein paar Slots mehr zugesprochen werden, so dass ein Teil sich um den Aufbau und der andere Teil sich um das Material für die Infanterie kümmern kann.
Außerdem hat es mich gestört, dass ich nicht mithelfen sollte, obwohl es für mich kein Problem gewesen wäre ein H-Barriere aufzubauen. Dementsprechend haben der Zugsani und ich uns die Beine in den Bauch gestanden und einfach rumgestanden, während die meisten um uns herum fleißig gearbeitet haben.

Feind (-): Über den Feind war recht wenig bekannt. Wenn man sich das Briefing durchliest, bekommt man den Eindruck, dass man es mit einem relativ schlecht organisierten Feind zu tun hat, der über keinerlei schwere Waffen verfügte. Als wir jedoch auf unser Obj. ansetzten, bekamen wir es jedoch nicht nur mit Sturm - und Maschinengewehren zu tun, sondern auch mit Radpanzern und ein Fahrzeug mit einem Geschütz hinten drauf. Wenn der Feind über solche Waffen verfügt, dann würde ich mir wünschen, dass die Kampftruppen über mehr Mittel zur Panzerabwehr verfügen würden. Denn in unserem Angriff passierte es, dass unsere AT-Waffe schnell ausfiel und wir lange diesem Feind machtlos gegenüberstanden. Entweder werden Fahrzeuge mit der Möglichkeit Panzer zu bekämpfen eingebaut, oder der Infanterie werden mehr AT-Waffen zugesprochen, so dass wir im Notfall noch auf eine Reserve hätten zugreifen können. Eines Teils bin ich froh, dass bei unserem Obj. kein Kampfhelikopter herumflog. Hätten wir es noch mit einem Hubschrauber zu tun gehabt, dann wäre vermutlich 3/4 des Zugs ausgefallen bzw. zum CAT Alpha geworden. Was mir aber am Feind gefallen hat, war, dass er nicht strunzdumm im Obj. weiter verharrt, sondern uns, als wir ausweichen mussten, nachgesetzt hatte.

Minen (-): Ebenfalls hatte mich SEHR gestört, dass es keine Informationen über Minenfelder gab. Während der Mission hatte ich mir in einem ruhigen Moment nochmal das Briefing überflogen und dort NICHTS über mögliche Minenfelder vorgefunden. Denn als wir noch einmal auf unser Obj. ansetzen wollten, passierte es dann, dass wir im Wald ein Minenfeld vorfanden. Und 3 mal darf man raten, wer in dieses Minenfeld hineinlief: Richtig! Unsere Pioniere! Auf einen Schlag waren 3 Mann zu CAT Alpha geworden und mussten direkt wieder rausgebracht werden. Und damit komme ich direkt zum nächsten Punkt: Im Briefing steht, dass in den Zügen "Sprengstoffexperten" drin sind. Wenn ich dieses Wort lese, dann verstehe ich darunter, dass es sich hier um einen Soldaten handelt, der Sprengstoff legen kann, um Fahrzeuge/Material in die Luft zu jagen. In diesem Wort ist aus meiner Sicht nicht das Wort "Pionier" vorhanden, der Minen aufspüren und entschärfen soll. Denn wenn fast ein ganzer Trupp in Minen läuft, ohne das etwas darüber bekannt ist, dann ist das ein ziemlicher Lustkiller, denn aufgrund dessen wurden wir wieder vom Feind aufgeklärt und mussten wieder ausweichen. Ich kann es da verstehen, wenn manche ab da keine große Lust mehr hatten. Viele Missionsbauer machen es so, dass sie an der Grenze eines Minenfeldes ein Schild aufstellen, welches auf die drohende Gefahr hinweißt. Mir hätte es persönlich gereicht, wenn im Briefing etwas über mögliche Minen gesagt worden wäre.

Fahrzeuge (-): Die Fahrzeuge fand ich allgemein verwirrend bzw. teilweise nicht passend. In manch ein Fahrzeug passten nur 3 Mann rein, was zur Folge hatte, dass Trupps aufgerissen wurden und ein paar Männer woanders mitfahren mussten. Außerdem fand ich die Bezeichnungen der Fahrzeuge verwirrend, denn wenn 2 nahe beieinander standen und Materialien von einem auf das andere übertragen werden sollten, passierte es mir fast immer, dass ich die Kiste auf das falsche Fahrzeug auflud, so dass der ganze Prozess wiederholt werden musste. Wieso konnten wir da nicht auf Fahrzeuge der Briten zurückgreifen (zumal wir auch Briten waren)?

Feind im Rückraum (+/-): Im Grunde eine gute Idee, die ein bisschen Abwechslung in die Sache bringt. Jedoch war es so, dass der Feind unterschiedlich wirkte. Der Feind in unserem Rückraum machte sich erst bemerkbar, als wir die Logistik benötigten, denn diese wurde von dem beschossen. Dazu kam es, dass die OPL, als diese zu uns nach vorne verlegte, einen Feind, der auf offener Straße stand, überfuhr und dazu meldete, dass mehrere Feinde an der Straße stehen würden. Nachdem unsere Angriffe auf das Obj. fehlschlugen, wurden wir abkommandiert den besagten Bereich zu durchkämmen. Leider blieb dieses Unternehmen erfolglos. Ebenfalls wirkte es suspekt, dass die OPL (obwohl der letzte Kontakt schon einige Zeit her) uns präzise sagen konnten, wo der Feind stehen  und sich aufhalten würde.

OPL (-): Das ist der Punkt, der mich an dem Abend am meisten gestört hatte. Mir wurde es so beigebracht, dass Trupps bzw. Buddyteams nicht auseinander gerissen werden; Sprich die OPL agiert zusammen und beieinander. Leider kam es an dem Abend vor, dass ein Mann bei Braun und der andere bei uns sich aufhielt. In einem Training hatte ich als Zugführer es ähnlich gemacht und meinen Zugtrupp aufgeteilt, so dass ein Teil beim Deckungselement und der andere Teil beim Sturmelement blieb. Dies hatte aber bei mir zur Folge, dass ich von den Trainern dafür nen Rüffel gekriegt habe, mit dem Zusatzvermerk, dass das im TTT so nicht gemacht wird. Ich weiß, ob es damals an mir lag, dass ich rund gemacht werde, während andere dies ungestört machen können. Da würde ich mir im TTT Einheitlichkeit wünschen.
Es hatte nicht nur dieser Split gestört, sondern auch die Tatsache, dass, ohne das es an die Züge weitergegeben worden ist, verschiedene Funkfrequenzen genutzt wurden. Ich habe ständig an die LR 30 gefunkt und dort Informationen an einen Teil der OPL weitergegeben, der sich bei Zug Braun aufhielt, während der andere Teil sich ständig bei mir auf der LR 31 meldete und mir dort Anweisungen gab. Zu dem Zeitpunkt war ich aber noch davon ausgegangen, dass die OPL beisammen blieb und es eagl war, auf welchen Kanal ich funke. Nur passierte es ebenfalls häufig, dass ich Instruktionen, die über die 31 bei mir reinkamen,  einige Zeit später auf der 30 wiederholte und als Antwort Unverständnis und Verwunderung erntete, da der Teil der OPL nichts von diesen Instruktionen wusste (Man sagt zu solch einer Situation: Die eine Hand weiß nicht, was die andere macht). Da würde ich mir in Zukunft bessere Absprachen wünschen, so dass es zu solchen Situationen nicht mehr kommt, denn teilweise haben solche Fehler auch zu einem langsameren Vorgehen geführt.

Ich selbst -/+: Ich bin nicht frei von Fehlern und möchte nicht ausschließen, dass meine Leistung ebenfalls nicht die Beste war. Auch bei mir hätte einige besser laufen können. Allerdings würde ich sagen, dass ich mich dieses Mal besser als Zugfunker angestellt habe. Ich bin der Ansicht, dass solche kleinen Fehler wie vernünftiges Funken etc. nur behoben werden, wenn ich mich häufiger auf solchen Positionen slotte.

Am Ende bleibt mir nur zu sagen, dass die Mission einige Fehler hatte und einiges nicht rund lief, jedoch würde ich diese Mission gerne (sofern der Missionsbauer das möchte) in einer Reloaded-Version spielen (wo einiges umgebaut und geändert wurde UND wir auch auf das letzte Obj. ansetzen können.
 

Gruß

Bild des Benutzers SpecOp0
Offline
Last seen: vor 58 Minuten 31 Sekunden
MitspielerMedal of Honor für besondere Verdienste um das TTTVeteran: Kampagne THEMIS II Q2 2015Veteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 25/06/2015 - 21:15

Rot #2 - MG-Schütze

Spielerisch: Ein ständiges auf und ab.

  • Anfangs gab es von Eisenschwein eine schöne Ansprache und direkt einen detaillierten Konvoibefehl (sprich die OPL hat sich vorher einmal die Platzierung der Fahrzeuge angeguckt).
  • Dann Konvoifahrt bei der nichts passiert. Im Bereich der zukünftigen FOB additive Wartepause (entgegen Briefing), bis die FOB steht.
  • Angriff OBJ Karbi
    • Anfahrt direkt im Feind hinein.
    • Leider AT Team von BTR erwischt, sodass wir uns zurückziehen müssen.
    • Beim erneuten Vorstoß kam uns der BTR entgegen. Vorsichtiges Vorstoßen durch Wald mit vereinzelten Feindkontakt (von Vorne und den Seiten).
  • Leider sind die Sprengstoffexperten auf eine Mine getreten, sodass wird uns zurückziehen und neu ansetzen müssen (Spoiler: Das war eine AT-Mine und hatte da nichts zu suchen).
  • Anstatt auf Braun zu warten wurde dann ein Waldstück erfolglos durchkämmt, wo feindliche Infanteristen waren (Spoiler: waren ursprüunglich 4, 1 lag bereits tot neben der Straße).
  • Dann erfolgte gemeinsam mit Zug Braun ein erneuter Vorstoß.
  • Leider rief mein Bett.

Taktisch hat es mich am Abend gegraust. no

Wir sind auf 600m-700 (bis zur Mitte des OBJ) herangefahren. Bei so einer dilettantischen Planung freue ich mich als Missionsbauer besonders, dass der an der Straße platzierte BTR ausgerechnet das AT-Buddy zerschossen hat. Denn so etwas gehört bestraft. Vor allem da in der Fahrt auf das Ziel noch auf diese Begebenheit hingewiesen wurde.

Die blaue Linie war die Route des Konvois (geplant bis zum Pfeilende). Vom roten Kreis aus hat dann ein BTR auf diesen gewirkt.

Beim zweiten Ansatz beim Vorgehen im Wald lief es dann aber auch nicht so ganz rund. Wir sind zwar im Zug vorgegangen, aber ich hatte nicht ein Gefühl von abgesprochenen Sicherungsbereichen.

  • Jeder Trupp hatte bei Feindkontakt auf dessen Richtung geschwenkt.
  • Jeder Trupp hatte 270 Grad abgesucht und somit über die anderen Truppen hinweggesichert.

In dem Gelände war dies aber nicht besonders schlimm, da man durch leichte Hügel keine perfekte Deckung geben konnte (sprich der springende Trupp wurde aus Sicht des sichernden Trupps aus Blattwerk heraus beschossen, sodass man ungezieltes Deckungsfeuer gab).

Für sich genommen ist der letzte Punkt in einer Mission kein Weltuntergang bzw. besonders tragisch, im Verbund mit dem ersten Angriff hat er aber den faden Beigeschmack verstärkt.

In unserem Trupp meinte ein Kamerad im feindlichen Leichen nach Sanitätsmaterial zu wühlen. Trotz Untersagung sagt er, dass er ja nur Morphin genommen habe, weil er es brauche. Dies bestätigt mich gestern vor der Mission noch eine offizielle Version von "spec_noLoot" zu veröffentlichen, was auch mit nachträglich platzierten Einheiten funktioniert: https://github.com/specop0/arma_scripts/tree/master/spec_noLoot



Aus Sicht des Missionsbauers ist so einiges schiefgelaufen.

Angefangen ist es damit, dass nicht der Eventserver abgeschmiert ist, sondern der ganze Rootserver "unerwartet heruntergefahren" wurde.

Wie auch eingangs erwähnt war aufgrund der geringen Mannstärke meine geplante Truppstruktur nicht mehr sinnvoll und die OPL hatte Spaß am jonglieren der Trupps.

Am Ende wurde es zeitlich sehr knapp. Sodass ab 23:30 auf das zweite der ersten beiden Objektives angesetzt wurde. Ich kann verstehen, dass man "noch eben" einen Angriff machen möchte (es wurden ja bereits einzelne Teile aus dem Ziel dezimiert). Aber in den ersten beiden Zielen war ein bisschen mehr Los als einmal hinrennen und alles niedermähen. Wenn ich im TTT-Stream gucke wurde um ca. 30 Minuten verlängert. Ich gehe also davon aus, dass abgesehen vom initial platzierten Feind nicht viel von dem Ziel gesehen wurde. Sprich ich habe Zeit in der Mission reingesteckt, was nicht oder nicht in gebührenden Maße erlebt werden konnte.

Das alle 3 Ziele sehr knapp sind, war mir im Vorhinein bewusst. Aber jetzt kann man nicht zeitnah die Mission wiederholen und OBJ Karbi und OBJ Varbo nehmen lassen. Hätte man um 23:30 kurz vor Angriff auf OBJ Karbi die Mission abgeschossen, wäre dies eine Option gewesen.

Und das schlimmste zum Schluss: Entgegen den Einstellungen (welche ich gestern auf dem Server überprüft habe) war VCOM aktiv.

Das die KI dadurch aus den OBJ herausfährt und gemeiner von den Seiten umkreist ist an sich kein Weltuntergang. Nur ist dann die Mannstärke zu gering, für die verbaute Feindstärke - dies könnte ich also noch mit Zähneknirschen akzeptieren.

Erschwerend kommt aber hinzu, dass die KI im Wald eine AT-Mine gelegt hat. Die durch VCOM nicht auf Fahrzeuge reagiert, sondern irgendwelche Feinde in der Nähe. Die Sprengstoffexperten sind also durch eine AT-Mine zerrissen worden, weil VCOM meint ein eigenes Skript zur Feinderkennung sei besser als Vanilla oder ACE. Dies hat den zweiten Angriff unnötig zum Abbruch gezwungen und eine sinnvolle Angriffsroute ausgeschlossen, da nun dort Minengefahr besteht.

Wenn ich VCOM nicht aktivierte, erwarte ich, dass VCOM auch nicht meine Mission beeinflusst. angry Die beiden Manager (Technik und Mission) sind informiert.