[AAR] Manöver+ TRAIN FOR SOLOMON - 10.10.17

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Bild des Benutzers Eisenschwein
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Manager: CommunityMedien: BronzeStammspielerVeteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
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[AAR] Manöver+ TRAIN FOR SOLOMON - 10.10.17

Und bitte...

Es ist kein Mensch. Es ist kein Tier. Es ist ein Eisenschwein!

Bild des Benutzers Huber Sepp
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Last seen: vor 15 Stunden 58 Minuten
GastspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 02/02/2017 - 13:25

Vorhin vergessen: 
Wir hatten keine PAKs und keine Medical Facility. 
Schätze das lag an der Trainingsmap...

Einerseits sag ich das zwar, weil ich halt gern Sani bin, aber es könnte auch trainingsfördernden Effekt haben: 
Sanis sollten mehr Material haben, als die an der Front und in der Nähe sein.
Die Logistik genauso. Einen Stützpunkt der z.B. nur eine Minute entfernt ist.
Dann kann Meldung und Verlegen trainiert werden, ohne durch den Weg Trainingszeit zu verlieren. 

Wenn nicht nur ein bestimmter Aspekt, sondern das Zusammenspiel trainiert werden soll, dann sollten diese Truppengattungen schon auch mitspielen, denn wie man sieht, läuft nicht immer alles reibungsfrei.

Bild des Benutzers Epsilon
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Last seen: vor 22 Stunden 41 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 18/07/2016 - 10:18

Braun #2

Pro:

  • Ich mag es total, wenn ich vor der Manöver+ über den Trainingsinhalt informiert werde. Bitte weiter so.
  • Ich konnte CAS üben, wenn auch auf etwas ungeeignete bzw. zu wenige geeignete Ziele.
  • Zug Braun hat super funktioniert. Wir hatten auch den Eindruck, dass wir schneller und flüssiger voran kamen. Es ist uns allerdings unklar, ob dies daran lag, dass wir nur zwei Trupps haben oder ob es etwas damit zu tun hat, dass der Zugtrupp Grün heute unerfahren war und der Zugführer mehr Zeus als Führer war.
  • Ich mag total die Idee von Speutzi, dass jeder auch sein persönliches Trainingsziel für sich finden und daran arbeiten sollte. Heute haben er und Redd das zum Teil vorgegeben und das hat auch recht gut geklappt. Speutzi fordert uns damit auf, doch noch etwas mehr aus dem Training mitzunehmen.

Contra:

  • Ohne OPL ist das nur ein planloses Durcheinander. Ich habe als Zugfunker Platin nicht eingestellt. Das muss ich normalerweise nicht. Da ist es auch kein Wunder, dass der Alarmstart von Platin so lange gebraucht hat. In einer Mission würde ich nie Platin direkt warnen, sondern den Umweg über Gelb gehen. Das dauert insgesamt weniger lang. Deshalb hätte ich gern auch in der Manöver+ wenigstens ein zeusgeführtes HQ, dass den Funk  übernimmt.
  • Die Taktikbesprechung am Anfang finde ich viel zu lang und für viele auch nicht unbedingt nützlich (wie sie gemacht wurde). Ich begrüße es, wenn den Schützen in der Manöver+ die Manöver erklärt werden. Wie funktionieren sie und warum macht man gerade dieses Manöver und jenes nicht. So hat Speutzi das übrigens in den ersten Manöver+ zur Solomon Kampagne mit seinem Zug gemacht und da hatte sich Zug Grün aufgeregt, dass sie solange im Heli warten mussten.
    Ich finde es aber unsinnig das Vorgehen in solch einem großen Rahmen zu diskutieren. Ich bezweifel, dass da wirklich jeder mehr lernt als bei fertigen Entscheidungen und der reinen Erklärung. Wer sich wirklich dafür interessiert, für den sollte es vor der Manöver+ eine Diskussionsrunde geben. Oder man stellt fakultative Hausaufgaben, wie beim TF Bootcamp. So jedenfalls hat das eine halbe Stunde gekostet, das sind über zehn Prozent der ganzen Trainingszeit.
  • Im Übrigen gebe ich Eisenschwein und Speutzi recht, dass das heute eine Mission und kein Manöver+ war. Ich werde einfach nicht müde, zu sagen, dass man mehr Lerneffekt hat, wenn man zeitnah eine Auswertung und danach gleich die Chance bekommt, es besser zu machen. Alles das war heute nicht da. Es gab keine richtige Auswertung und auch keine Wiederholungen.

Zum Heli-Abschuss:

  • Wenn in einem Briefing bzw. in den Kommentaren steht, dass es keine AA gibt und dann gibt es doch eine, dann ist das Verarsche.
  • Vor einer Mission habe ich eine mehr oder weniger genaue Information, wo Frontlinien verlaufen. Diese habe ich heute nicht gehabt. Folglich verlasse ich mich darauf, dass es sich um einen kleinen, künstlichen Trainingsrahmen handelt. Andernfalls dürfte man auch nicht über die Küstenlinie östlich des Ziels fliegen, denn die ist ebenfalls in möglicherweise feindbesetzten Gebiet.
  • Und wenn die Trainingszeuse der Meinung sind, dass die Anflugrichtung leichtsinnig ist, dann können sie mir das auch sagen. Ich kann auch durchaus daraus lernen und muss nicht erst eine Lektion erteilt bekommen. So hat der Abschuss des Helis die ganze Mission/Training verzögert.

 

 

Sei ε<0

Bild des Benutzers Wittmann
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Last seen: vor 9 Stunden 50 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 17/07/2017 - 09:26

Ich war Grün#2 (FAC/Funk)

  • Übergreifende Missionsbeschreibung - wie war mein Gesamteindruck der Mission(Training/Event)?
    Sehr lehrreich.Kam mir vor wie eine Mission. Anspruchsvoll und zeigte noch verschiedene Defizite zur Verbesserung.Stichwort: Lerneffekt.
     
  • Was waren mein (Haupt-)Auftrag? 
    Die Kommunikation zwischen Zügen, "OPL", Flugelementen wie Helis und Starrflügler, Logistik, Medics, und meinem Zugtrupp.
    Parallel als Forward Aircontroller die Lage über meine Zugtrupps , über Bedrohungen für meine Luftelemente, und meinen Trupp ansich zu behalten.
    Gezielte Luftschläge im Nah- und Fernbereich zu koordinieren und vorzubereiten. (Das beansprucht Konzentration und einige Minuten, da ein kleiner Fehler über die Existenz eines Trupps und sogar eines Zuges entscheiden kann Stichwort: Danger Close.)

    Hier wünsche ich mir mehr Verständniss für die FAC/Funker , dass die eine Hardcorebelastung auf Ohren und Kopf haben. Longrangefunkgeräte und Shortrange mit jeweils verscheidenen KAnälen auf links,rechts, lang wie kurz unterschiedlich  plus die umschaltbaren Kanäle der Fachbereiche*.


     
  • Habe ich meine Aufträge erfüllen können?
    Ich bin der Meinung ja. Defizite habe ich notiert und mit den Betroffenen Bereichen besprochen.
    Hier wünsche ich mir nurnoch ein Gespräch mit denHelipiloten zwecks Optimierung.
     
  • Was hat gut funktioniert in unserer Einheit in Bezug zum Auftrag?
    Ziele wurden erreicht. Kommunikation war gut.
     
  • Welche Probleme traten bei der Auftragserfüllung auf?
    Die Abstimmung mit der Logistik im Bezug auf Materialanforderung und die anfängliche Überlastung von Silber. Fehlender OPL Trupp.
     
  • Traten Verluste auf? Wenn ja, durch wann und warum?
    Trupp Grün nein. Einmal ein Kamerad durch technische Probleme.
     
  • Was kann mein Trupp in Zukunft besser machen?
    Führung muss nicht nebenbei im Zeus organisieren ;) Sonst war die Arbeit in grün super.
  • Wie habe ich das Zusammenspiel mit anderen Einheiten erlebt?
    Mit Braun herrschte permanente Funkverbindung und es erfolgte hohe Abstimmung. Auch durch CAS.
  • Wie kann das Zusammenspiel mit anderen Einheiten verbessert werden?
    Training und Training
  • Lesson learned: Folgende (3) Dinge habe ich für das nächste mal gelernt.
    5-Liner besser vorbereiten und ausarbeiten.
    Aufgaben Preorisieren egal was die 20 Mann um mich herum gerade wollen und abarbeiten. Stichwort: Step by Step.
    Optimierte Abstimmung mit Starrflüglern.
    Funkaufkommen im normalen Geschehen beherrschen.

    so long, thx for the training lesson. Danke an die Orga. 
    mkG. Wittmann.

 

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Last seen: vor 18 Stunden 48 Minuten
Gastspieler
Beigetreten: 22/08/2016 - 23:06

positiv

-Die Ausrüstung fand ich insgesamt sehr gut, die Waffe inkl. Visier war deutlich angenehmer zu spielen als unsere Standardausrüstung.
-Angreifende Feinde machten die lange Wartezeit abwechslungsreich, sodass kaum Langeweile aufkam.
-Spielte sich weniger wie ein Training, eher schon wie eine spontane Mission, allerdings ohne dabei den Trainingseffekt zu verlieren.
 

negativ

-Woran es lag ließ sich teilweise schon raushören, jedoch hier noch mal erwähnt. Bei unserem Trupp kam über die ganze Mission hinweg kein Magazin und kein Werfer an.
-Startmunition sehr knapp bemessen, hat heute nicht geklappt. (Wäre mit guter Logistik bzw. guter Kommunikation aber kein Problem.)
-Ich finde auch man hätte den Heli nicht abschießen müssen. Man hätte auch mit den Leuten sprechen können. So wurde nur alles noch weiter verzögert.
-Feindliche LKW,IFRITS und Flugabwehr sind mitten in unserem sichtbaren Bereich gespawnt, da wir aber auch sehr weit fast alles einsehen konnten auch keine einfache Angelegenheit da was zu spawnen.

 

Allgemeines (auf die Kamapagne bezogen)

-Die Rettungskette ist in unserer Kampagne sehr langsam, (schon häufiger erwähnt).  Ein bodengebundenes, vorgelagertes Element von Weiß würde hier (richtig eingesetzt) deutlich Abhilfe schaffen. Hatten wir auch schon mal in einer Mission gehabt und hat super funktioniert. Wir waren immer deutlich schneller da als der MedEvac und konnten schon sehr frühzeitig mit der Behandlung beginnen und den Kampftrupps die Verletzten abnehmen, sodass die wieder frei waren für Kampfhandlungen.
Ich weiß nicht wie es beim Militär ist, aber bei zivilien Notfällen ist auch innerhalb von wenigen Minuten ein Rettungsteam vor Ort, lange bevor ein Heli für den Abtransport eintrifft.

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Last seen: vor 8 Stunden 29 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 03/09/2016 - 01:58

ACHTUNG!!! Bevor Sie dies hier lesen, hier ist ein gehöriger Anteil Frust drin da ich vieles sehr emotional bzw. auch persönlich nehme, daher nicht falsch verstehen und sich seinen Teil dazu denken !

Wenn hier noch einmal gegen die Logistik gewettert wird werde ich ausfällig.

Erstens wurde mehrmals versucht anzufliegen. Das in der Mission steht das keine AA vorhanden sein sollte heisst das übrigens nicht das 100 % keine da ist. Oder wollt ihr in der Realität dann auch zum bösen Gegner gehen nach dem Kampf "Du dürftest aber laut Briefing gar keine AA Fähigkeiten haben". Sicher ist das eine Manöver+ in der in einer geregelten Umgebung trainiert wird, aber auch in dieser muss man sich auf unvorhergesehene Gegebenheiten einstellen. Das passiert eben mal und kann auch nie zu 100 % ausgeschlossen werden. Da kann man sich drüber aufregen und wäre in der Realität aufgrund der Verluste auch nicht anders. Ich fand das mit dem Abschuss gut denn das hat eher auch den Lerneffekt mit den nachziehenden Konsequenzen mit denen man leben musste wie das einfach mal drauf hingewiesen wird, dies hat in meinen Augen eher einen Lerneffekt wie nur der Hinweis da man eben auch mal die Konsequenzen sah.

Zweitens, ich war zwar nicht auf dem Funkkanal Logistik, aber das zu dem Zeitpunkt evtl. keine Versorgung möglich war sollte evtl. auch mal bei dem Gewetter im Hinterkopf behalten werden. Hier weiß ich aber nicht ob seitens des Logi-Offiziers diesbzgl. Informationen an Braun geflossen sind. Hier sollte aber generell im Hinterkopf bleiben das die OPL erstmal klären muss, da ja nun doch AA vorhanden ist und nicht einfach der nächste Helikopter reinfliegen kann mit neuen Kisten.

 

Generell:

Die Rettungskette ist meiner Meinung nach nicht zu langsam. Und wir hatten, wie vom Vorredner angeregt für die nächsten Missionen, auch in der letzten Mission ein vorgelagertes Element Weiss im VGR Bayern ! Generell finde ich die Idee der sehr weit vorgelagerten Elemente aber gut, aber man sollte hier nicht vergessen das Silber und Weiß keine Kampftruppen sind also müsste man hier meiner Meinung nach einen neuen zwischengeschalteten Unterstützungstrupp einrichten der die Sicherung des vorgelagerten Bereichs übernimmt und was von den Leuten aus dieser "Kampftruppe" kommt wenn diese "Basissicherung" machen müssen ohne evtl. Feindkontakt zu haben will ich erst gar nicht wissen, dafür sind wir zu sehr Coop ausgerichtet als MilSim. Zu Krahtans Einwand zu dem zivilen Beispiel, dass Rettungsteam das du meinst ist in dem Falle der Zugsanitäter, da dieser im Normalfall eigentlich auch nicht für Kampfhandlungen gedacht ist sondern eben den medizinischen Bereich abdecken soll. Wenn dieser natürlich dann 2 Trupps flicken muss ist das blöd aber nicht zu ändern. ACHTUNG aber evtl. wurde in so einem Fall zu spät ausgewichen. Hier würde eher Sinn machen das man im Zugtrupp vielleicht einen Sanitätsadjutanten zum Beispiel einpflegen würde.

Zum Abschluss:

An dem Feedback das gestern gegeben wurde sieht man wieder genau warum keiner Logi machen will. Es gibt Leute die das echt gerne machen aber zu gefühlt 70 % ist man nie zufrieden mit der Logistik weil man selber ja nicht ballern kann in der Zeit und das frustriert eben auf Dauer die Logistiker und die Anmeldezahlen für diesen Bereich bleiben weiter mau. Weiterhin wurde sich über die mangelnde Munition ja noch beschwert und das man den Leuten auch mehr einpacken könnte, auch hier war ein stummer Vorwurf drin das ja von der Logistik nix nach kam. Gestern wollte ich eigentlich noch was sagen aber das wäre wahrscheinlich noch krasser durchgekommen als jetzt hier, aber dann stampft doch einfach die Logistik ein und nehmt dieses 0815 Abwurfskript und ballert euch mit 5000 Schuss Munition durch die Mission. Evtl. sollten diese Leute auch mal dran denken das die Logi gar nicht ballert und hinten FÜR EUCH Kisten packt und stellenweise viel mehr Standzeit hat als die Fronttruppe vorne.

 

Sorry an alle die sich jetzt evtl. auf den Schlips getreten fühlen. Das geht jetzt auch an keinen persönlich aber ich war gefühlt gestern wieder auf 180 als ich die ersten AAR's gehört habe und habe mich dann frühzeitig gemutet bevor ich dran kam und bin denke ich immer noch auf gut 120.

So long Nagsor Inaste (von der zur Logistik gehörenden Flugbereitschaft Habicht)

Bild des Benutzers Karl Baker
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Last seen: vor 7 Stunden 14 Minuten
StammspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 02/11/2016 - 20:11

Silber #3

 

Ja da Nagsor schneller war als ich beschreib ich mal den normalen Arbeitstag bei der Logistik

 

Am Anfang in ruhe der Taktikbesprechung zugehört. Ob man das mit allen machen muss, da muss ich Epsilon recht geben. Ist son Zwiespalt. Villeicht könnte man die Zug und Truppführer in ne ruhige Ecke verbannen das diese dort den Plan discutieren wäredndessen man mit den Truppleuten was Generelles durchgeht. Nach 10-15 min stellen die Zugführer den fertigen Plan der versammelten Mansschaft vor und warum sie es so machen. So sollte ein doppeltes lernziel erreicht werden. Das dazu

Dann sind wir bei der Logistik auf Kistensuche gegangen da der Herr Baker diese nicht auf die richtige Munition upgegraded hat. #BlameMe.. Ja Kiste mit 10 Magazinen MG und 30 Magazinen Standard Munition befüllen lassen und an Braun ausgehändigt. Als ich die Kiste wieder mitgenommen habe waren noch 1 Magazin MG und 30 Magazine Standard drin. Das wären ca. 900 Schuss+ 500 Schuss die das MG Buddyteam eh dabei haben, also rund 1400 Schuss vor Abflug. Dazu:

Derjenige der die Loadouts gebastelt hat, hat dabei gewisse dinge bedacht

1) Gewicht, damit man nicht nach 100 m schlapp ist und noch länger laufen kann

2) Logistik, das der Einsatz von Logistik/Flugbereitschaft zur Versorgung gerechtfertigt wird

3) Das zusätliche Materialen wenn unbedingt benötigt aufgenommen werden können wenn halt noch Platz da ist.

Mit diesem Startloadout sollte das erste Gefecht machbar sein.

 

Ja weiter ging es dann sehr ruhig, DeSiLu und ich haben dann Platin zum Träger geflogen, ich glaub die hatten etwas zu viel getrunken um selber zu fliegen;) Ja dann wieder zurück und ein wenig gewartet.

// Auf alles was jetzt kommt bitte ich nicht auf eine bestimmte Zeitangabe oder Reihenfolge zu plädieren. Ich schreib das grade aussem Kopf raus soweit ich mich erinnern kann.

 

Dann kam der erste 5-Liner von Grün. Mit 1x Medivac und einmal Supply 4 Kisten( 2x Munition/1xWerfer/1xMedicBasic). Ja der Medivac ist sofort losgeflogen. Wir konnten dann den anderen Heli beladen und ebenfalls losfliegen. Zu der Zeit kam dann der erste 5-Liner von Braun für eine Kiste Munition. DeSiLu und ich sind dann zusammen mit Habicht nach vorne geflogen um die Kisten an Grün abzugeben was auch super geklappt hat. DeSiLu hatte dann leider nen Technischen Ausfall so das wir zu Dritt zurückgeflogen sind. In der Zeit haben Bussard die Kiste für Braun aufgenommen und sich auf den weg zur LZ gemacht. Dabei wurden sie dann abgeschossen. Ob man das jetzt gut oder schlecht bewerten kann, möchte ich jetzt nichts zu schreiben. Ja zurück beim Flughafen war dann erstmal längere Zeit garnichts zu tun, wie das halt in der Logistik schonmal vorkommen kann, nicht so schlimm.

Nach so einer Stunde des wartens gings dann für uns weiter. Dort kam dann ein 5-Liner von Grün für 1x Medivac (3 CAT-Alpha) und 2x Standard Munition. Also der Medivac wieder sofort los und wir Logistiker haben die Kisten verladen und sind dann losgeflogen. Bei der Ankunft gab es dann einen Feindlichen Jet der fast in uns reingeflogen wäre. Wir also abgedreht und zurück zur Basis geflogen bis der Feindliche Jet verschwunden ist. Jo dort angekommen kurze Ruhige Phase bis dann Zeraklon ankam und bescheid gab das die Züge abgeholt werden sollen. Ja Trupps wurden abgeholt und das wars dann.

 

Also kurz zusammengefasst das keine Munition vorne ankam:

1. Bei dem Supplyflug für Braun ist der Heli abgestürzt

2. Der 2. Supplyflug für Grün musste wegen dem Jet abgebrochen werden.

Dazu eine Frage: Ich habe Egg gebeten in die Kisten von Grün die beim erstenmal nach vorne gebracht wurden mal reinzuschauen was da noch drin ist & soweit ich mitbekommen habe war da noch Munition drin. Das hätte meiner Meinung nach noch geteilt werden können zwischen Grün und Braun.

Was zwischen dem Absturz des Helis und der Zeit danach passiert ist weiß ich nicht das wir da keine weitere Kiste geschickt haben. Da müssen wa nochmal schauen.

 

Ja ne etwas längere AAR aber musste sein.

Sonst hat mir die Manöver + gefallen hatten viel Spass mit den Jungs von Habicht/Bussard/Weiß/Egg und der Logistik

Gruß Karl

Weltrekordhalter im Zur-Bockwurstbude-Sprinten

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Last seen: vor 16 Stunden 3 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 21/05/2016 - 00:54

Blau #5:

Auch von mir eine kurze Rückmeldung zum gestrigen Kampagnentraining.

Der Einstieg in das Training durch eine gemeinsame Vorbesprechung zum taktischen Ansatz an die Ziele finde ich persönlich gut. Ich nehme hier durch durchaus einiges mit. Ich plane, wie bestimmt auch einige andere, meine eigene Herangehensweise mit. So ist es dann auch schön zu sehen, wenn die eigenen Ideen durch die "Profis" bestätigt werden oder eben auch nicht. Eine mögliche Diskussion über die zeitliche Ausdehnung dieser Vorbesprechung sehe ich entspannt. Es ist ein Training und da kann dies für mich auch dazu gehören. Nebenbei gibt dies für mich auch Sicherheit und vor allem Übersicht in der Durchführung, auch wenn ich lediglich die #5 bin.

Bei der gemeinsame Herngehendweise über eine Flanke hatte ich anfänglich Bedenken. Ich hatte befürchtet, dass die Truppen sich dann an einigen Punkten ballen und zu eng beisammen sind und sich dadurch behindern. Diesen Effekt gab es bereits ein paar Male in Ähnlichen Ansätzen. Es war wohl dem überschlagenem Vorgehen und auch dem Gelände zu verdanken, dass im Endeffekt dieTruppen sich nicht gegenseitig behinderten.

Das Vorgehen in Blau empfand ich als gelungen. Dies zeigte sich vor allem in der Lässigkeit und Problemlosigkeit, wie die Abwesenheit von Personen kompensiert wurde. Am Anfang betraf dies die #1, im weiteren Vorgehen aus meiner Sicht vor allem der Verlust meines Buddy #6. Die interne Umstrukturierung der Buddy-Teams klappte reibungslos. Hier zeigt sich, dass Blau jetzt in dieser Besetzung schon öfters zusammen gewirkt hatte. Hier entsteht für mich auch ein Lerneffekt und Vertrauen.

Zu den Versorgungsdingen kann ich nicht viel sagen. Es wäre ntürlich schade, wenn die Logistiker und/oder Arzte in so einem Training ewig lange herumstehen. Da wäre das für diese Truppengattung eben kein wirkliches Training. Ich habe aber auch keine Ansätze wie dies effizient gelöst werden könnte. Der gemachte Vorschlag, dass es in einem Training keine Logistik und Ärzte geben solle, ist zu überdenken. Diese nicht zu haben ist aber auch unrealistisch. Für mich ein Dilemma.

Die Betonbunkeranlagen hatten so ihre Tücken. Zum einen gelang es an einem Punkt nur umständlich über die getöteten Feinde in den Bunker "einzusteigen", zum anderen sind die Sichtschlitze anscheinend nicht für Mitteleuropäer gebaut. Entweder sind diese zu niedrig (Fernglasbenutzung) oder es fehlt die Möglichkeit der Waffenauflage. Bedenklich fand ich, dass anscheinend bei den flachen Betonbunkern teilweise Handgranaten durch die Wände fliegen können. Dies hat dann auch meinen Buddy ein zweites Mal entschärft. Der Ansatz der Nutzung von Blendgranaten statt Sprenggranaten zur Erstürmung finde ich aber vielversprechend.

Ich hatte viel Spass und freue mich auf neue Abenteuer.

Bis dahin: Nummer 5 lebt

 

 

 

 

Bild des Benutzers Arawn
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Last seen: vor 5 Stunden 39 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 01/03/2017 - 18:28

Moin zusammen!

Schwarz #6

Für mich war es gestern ein gelungener Abend, was unter anderem auch daran lag, dass ich so gut wie gar nichts von den anderen Problemen der anderen mitbekommen habe. Ich versuche meine Bewertung bei den einzelnen Piunkten mit einem einfachen - oder + anzugeben:

- Besprechung am Anfang. Diese hat aus meiner Sicht viel zu lange gedauert. Ich persönlich würde eine Diskussionsrunde mit den anderen TF's machen, aber nicht mit allen Teilnehmern. Nachdem anfangs meine Ideen (ich hatte vorgeschlagen über Alpha zu gehen) direkt abgewürgt wurden, habe ich schnell auf Standby geschaltet, nebenbei zugehört und kurz die Augen zugemacht, weil es für mich nichts zu tun gab! Entweder machen nur die TF's solche Planspiele, wo man überlegt, wie man an den Feind geht, oder alle Teilnehmer werden mehrfach und ausdrücklich darauf hingewiesen wenigstens 30 Minuten vor Beginn in einem separaten Channel zu erscheinen, wo man die Ideen von fast 50 Mann sammeln kann.

+/- Vorgehen: Das theoretische Vorgehen, so wie es besprochen wurde, fand ich persönlich die beste Entscheidung. Alles andere hätte sich als schwierig gestaltet. Als es jedoch ins praktische ging, kam es mir vor, als wäre der Plan größtenteils über Haufen geworden worden. Wir sind die Ziele zwar nach und nach angegangen, aber das hat mir irgendwie zu lange gedauert. Wenn ich in der AAR höre, dass Zug Grün, oder Trupp Orange - ich weiß es nicht mehr - , nach einem ZZ schon Munitionsstand Rot hatte, frage ich mich , was da passiert war. Wir hätten theoretisch auch ohne großes Deckungselement durch Orange auf Zulu vorstoßen können, schließlich hat Zug Braun noch Violett, die wenigstens 1 MG hatten. Für ein Objective, welches durch CAS sturmreif geschossen worden war, hätte das gereicht, auch wenn dies bedeutet hätte, dass wir unsere Nordflanke für einen Moment nicht mit nem MG hätten abriegeln können. So kam es sehr schnell, dass wir den Angriffschwung verloren haben und gefühlt eine Stunde im 2. ZZ, standen, was dazu führte, dass wir mehrere Gegenangriffe reinbekommen hatten. Ich schreibe ehrlich, dass da für mich der Angriff gelaufen wäre. Wir saßen quasi fest und mussten uns gegen teils gepanzerten Feind verteidigen. Da erschien mir das Ausweichen als einzig sinnige Lösung. Zum Glück sind wir dann (auch wenn die Lösung irgendwo unpassend war) mit neuer Munition dann wieder nach vorne und konnten relativ zügig die letzten Punkte vom Feind nehmen.
Um einen langen Text zusammenzufassen, will ich damit sagen, dass es mal von Vorteil sein kann, wenn man sich als oberstes Ziel setzt den Angriffsschwung aufrecht zu erhalten, auch wenn dies bedeutet, dass man mal für ein Objective kein Deckungselement hat. Denn wenn man das Momentum verliert, kann der Feind einen auseinandernehmen.

+ Umstrukturierung: Der TF hat es gestern mal so gemacht, dass er den Trupp umstrukturiert hat. Und zwar bestand unser Trupp "nur" aus zwei "Buddyteams". Redd hat es so gemacht, dass er mit #3 und #4 1. Halbgruppe war, während 6psy6cho6 mit #5 und mir die 2. Halbgruppe war. Dementsprechend wurde auch die Buddykolonne geändert. So lief der Führer der jeweiligen Halbgruppe allein auf einer Seite, während ihm schräg im Abstand das ihm unterstellte Buddyteam folgte. Das war aus meiner Sicht eine angenehme und positive Erfrischung des Vorgehens und bringt ein wenig Dynamik in die bekannten Formationen. Egal ob Redd sich das selbst ausgedacht hat (was ich hoffe) oder nicht (was ich nicht hoffe), war dies eine Maßnahme, die auch das Vorgehen auf ein bzw. in einem Objective erleichtert.

+ Action: Kurz und schmerzlos, es gab viele Feinde, die wir alle schnell und sicher bekämpfen konnten, was mich sehr gefreut hat. Auch konnten wir genug Fahrzeuge bekämpfen, was den AT-Schützen immer freut ^^

So, das solls gewesen sein. Mir hat der Abend Spaß gemacht, vielen Dank nochmal dafür an die Zeuse und auch an meinem Trupp, in dem die Stimmung locker und angenehm war.

Gruß

Bild des Benutzers ific
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Last seen: vor 3 Tage 7 Stunden
MitspielerVeteran: Kampagne THEMIS II Q2 2015Veteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 24/07/2015 - 18:07

Danke Karl fürs Mitzählen, ich habe es nämlich nicht gemacht, sondern nur darauf geachtet wie viel Muni noch zur Verfügung steht. Daher möchte ich mich als MG-Schütze der anscheinend ~1600 Schuss verschossen hat, mit Nachschub wäre es wohl noch mehr gewesen, dazu äußern.

Natürlich wurde sich was bei dem Loadout gedacht, aber es ist nun mal eine Standard-Lösung, welche daher nicht bei jedem Einsatzprofil optimal passend sein kann.

1) Ja das Gewicht war vielleicht grenzwertig aber nicht Problematisch, da wir die Last/Muni auf viele Schultern verteilt haben, schönes Teamwork, Danke. Auch dies hängt natürlich vom Einsatzprofil ab, was hier i.O. war, kann woanders viel zu viel sein.

2)Ich habe schon vergleichsweise früh, nachdem wir von dem Hügel 130 abgezogen sind nach Muni gefragt und zum Schluss haben alle sehnsüchtig drauf gewartet, war also wohl nicht das Problem.

3)Falls du damit die Muni meinst haben wir das doch gemacht, war zugegeben etwas mehr als erwartet, aber dann haben wir doch genau wie gedacht das Loadout dem Einsatzprofil entsprechend angepasst.

Zum oft erwähnten Einsatzprofil:
Wir sollten vom Hügel 130 die Feinde in den Positionen Zulu (1150m), Bravo (1150m) und Alpha (1020m) unterdrücken, Nachschub von dort zu Echo (550m) Binden und Bekämpfen, drüber hinaus auf Anforderung auch auf einzelne Feindstellungen bei Echo Feuerunterstützung geben.
Die tatsächliche Kampfentfernung lag meist bei 800-1100m.
Braun hatte mit Violett dazu ein MMG zur Verfügung, mit den standardmäßigen 500 Schuss wäre diese Aufgabe in der Form nicht effektiv zu erfüllen gewesen und/oder hätte ein weiteres Vorrücken danach verneint werden müssen bis der Nachschub eingetroffen wäre.
Bei dem Abrücken von Hügel 130 wurde zum Ersten mal nach zusätzlicher Munition gefragt.
Mit der verbleibenden Munition war noch ein effektives vorgehen möglich. Nachdem wir zwischen Echo und Charlie Stellung bezogen und einige Gegenangriffe des Feindes abgewehrt haben, war nicht nur die Munition des restlichen Trupps Rot, auch mein MG war soweit, dass ich die Feuerrate deutlich reduzieren musste.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass die genaue Anzahl der Munition vielleicht diskutiert werden kann. Das grundsätzliche Vorgehen jedoch richtig und erfolgreich war und auch nicht dafür gesorgt hat, dass die Logistik überflüssig gewesen wäre. Ganz im Gegenteil bei einer erfolgreichen und frühzeitigen Versorgung hätten wir als Trupp noch effektiver Wirken können.