[AAR] OP-Lightning 08.05.2020

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UnteroffizierVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
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[AAR] OP-Lightning 08.05.2020

Disziplin ist die ganze Seele der Armee

Bild des Benutzers Wittmann
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VeteranTrupp PlatinVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
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Wittmann Papa Bear #4 JTAC

 

Wie fande ich die Mission allgemein?
Sehr zwiegespalten und gemeischt. Ich hatte Spaß, aber es war sehr durchwachsen. Sehr verbesserungswürdig.

Was war gut?
Schwierig mit dem Wetter und der Nacht, mit dieser Ausrüstung. Herausforderung war hoch.

Was war nicht so gut?
Die Ausrüstung ist absolut zu überarbeiten. Vanilla Ausrüstung ist mal völlig okay aber dann muss alles stimmen. Bei Unklarheit über bestimmte Ausrüstung, bitte fragt die Paten, die wissen worauf es ankommt. So leider mangelhaft. Auch der JTAC in der Zugführung absolut fehl am Platz. Man sieht nichts, man ist nicht autak mobil, man musste den gesamten CAS nur über Funk und CTAB führen, das geht so nicht. Bei unerfahrenen wäre das uU. in die Hose gegangen. Meine persönliche Vermutung.
Das Wetter ist für CAS nicht wirklich praktikabel. Möglich und schwer aber man sollte dann auch die Ausrüstung entsprechend haben. Rauch bei Nacht mit Nebe? Bringt nichts. Im Inventar wäre dankbar, aber nicht iwo im Lager in Kisten. Usw Usw. Reden wir gern mal persönlich zur Verbesserung. 

Standzeiten zu lange. Funk chaotisch. Struktur verbesserungswürdig.
Rest mündlich mal im Gespräch.

 

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SoldatTrupp: Silber
Beigetreten: 12/07/2019 - 17:47

Eagle #3 Pilot "Eagle 2"

Mission im Allgemeinen:

Eagle hatte zwar Standzeiten, aber die gehören bei der Logistik dazu wie die Kisten im Lager. Wir hatten dennoch regelmässig Aufträge und kamen auf unsere Kosten.
Wenn auch bei Nacht ein einzelnes Knicklickt als LZ-Markierung nicht so einfach zu sehen ist, wenn gleich daneben eine Stadt mit Laternen ist und es Glühwürmchen hat, die übers Feld fliegen. Trotzdem wars gerade deshalb fliegerisch auch spannender. Wir wurden meistens Sinnvoll eingesetzt und ich hatte dadurch ein paar schöne Flüge im Gebirge.

Was fand ich gut:

Die Helis am Anfang betanken und aufmunitionieren zu müssen fand ich sehr gut. Es hilft mit der Immersion, da man als Crew Fahrzeuge/Helis und Bewaffnung auf einen Einsatz vorbereitet.
Auch gut war, dass wir regelmässig Einsätze hatten und uns doch flexibel abwechseln konnten, ein gelungener Abend. Bezüglich logistischer Nachlieferung ist es immer ein schmaler Grat zwischen "Truppe ist unterversorgt und muss ständig beliefert werden" und "Truppe ist überversorgt, die Logistik hat nichts zu tun" Heute war es relativ ausgewogen.

Was fand ich schlecht:

Nicht viel, ich hab erst in der Nachbesprechung gehört, dass auch andere lange Standzeiten hatten. Zur Fahrzeugaufmunitionierung könnte man Kisten einbringen, die man verladen kann. Dann muss man nicht mit einem LKW die weite Strecke in die Pampa rausfahren.

Zum Logistiklager ein paar Verbesserungsvorschläge:

  • AT-Mittel gehören in eine eigne Kiste, finde ich, nicht zu den Granaten. Man konnte die Kisten nicht anheben und wenn Mun so gemischt daher kommt müssen alle um die selbe Kiste wuseln, auch wenn sie unterschiedliche Dinge benötigen. Wirkt auch seltsam aus einer normalen Granatenkiste genug AT-Mittel zu holen um ein kleines Dorf einzuebnen.
  • Die Munkisten waren so gestossen voll, dass man sie nicht heben konnte, man musste umverteilen bevor man sie verladen konnte (hat uns dafür in Standzeiten beschäftigt gehalten, war also nicht weiter schlimm)
  • Die Munkisten hatten neben der Standardmun (30-Schuss Magazine und 30 Schuss Leuchtspur) auch noch 100-Schuss Magazine für Sturmgewehre (?) und Revolvermunition (?) geladen, da hab ich mich schon gewundert.
  • Die San-Kisten waren zu Beginn gemischt für Feldarzt-Trupp und normale Truppe. Ich empfehle, dies zu trennen, um es einfacher und gezielt zu verteilen. Die Truppe kann mit Blut, Salzlösung und Nähzeug nicht viel anfangen.
  • Empfehle zusätzliche Ersatzreifen in Logistiklager anzulegen, wenn bereifte leichte Kampffahrzeuge im Einsatz sind. Wir haben alle Ersatzreifen aus den jeweiligen Fahrzeugen der Base genommen um sie nach vorne liefern zu können.
  • Equipment-Kisten: 3 Kisten standen da, nur eine hatte was drin.

Zum Loadout

  • Keine Pilotenhelme (ist nur Kosmetik und nicht weiter wild für Logistik)
  • Keine passenden Tablets (hatten DAGR, mussten umrüsten zu Beginn der Mission)
  • Kein Kartenwerkzeug (ist einfach nützlich wenn man es hat, auch wenn viele es nicht zwingend brauchen und ein Tablet auch schon viel hilft)

Technisches:

  • Co-Pilot hatte gleich bei der ersten LZ einen technischen Ausfall und musste Arma neu starten, damit war ich gezwungen, im Feld den Heli abzustellen und die Ladung abzusetzen, ohne zu wissen wie die Feindlage aussah. Was den Absturz des Spiels verursacht hatte, wussten wir nicht, danach gings für den Rest des Abends gut.
  • mehrere Fahrzeuge waren wie Kisten tragbar
  • Addi konnte manchmal nicht funken. Obwohl ich ihn auf dem CoPi-Sitz hören konnte ging der Funk nicht raus, wohl ein Problem mit dem TS3

Danke für die Mission, ich hatte viel Spass! Und danke ans Team vom Eagle und Angel, wir hatten auch beim warten viel Spass.

Gruss,

Drake

Bild des Benutzers G.Wagner
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Last seen: vor 2 Stunden 22 Minuten
VeteranTrupp: GruenVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 06/05/2017 - 00:06

"Dragon" - Truppführer & Spotter

Zum Loadout

Mehr als mangelhaft war eher als Pionier ausgerüstet.
Im Gebirge brauch ich kein z.b. kein Drahtschneider.
Überflüssig für diesen Einsatz waren meiner Meinung nach:
- Drahtschneider
- Entschärfungskit
- Vanilla Minendetektor ??
- Claymore
- Stolperdrahtmine
- Zündvorrichtung
- Blauer Rauch
- FirstaidKit, wandelt sich zwar in Bandagen um aber im Loadout selber sind doch schon welche verbaut.

Verbessern könnte man:
- vorhanden sein der Munition für die Hauptwaffe ?!!
- Mit dem SOFLAM war per Nachtsicht keine Aufklärung möglich, nur über Thermal aber kein Zoom, Batterien warn auch keine vorhanden also auch kein Laser möglich. Wenn das Ding schon verbaut ist noch zusätzlich ein Entfernungsmesser oder so.
- Es waren scheinbar Drohen vorhanden bei Logistik diese wären für die Aufklärer auch gut gewesen.

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Das, was wir aufklären, konnten war ok. Aber es war eher ein Wandersimulator für uns ein Quad wäre gut gewesen ansonsten hätten wir einfach mit den Trupps mitfahren können wären wir sich schneller im Einsatzgebiet gewesen.
Ansonsten viel unnötige Standzeit für die Aufklärung. Aber Flugfeld und Umgebung hatten wir größtenteils aufgeklärt.

Hatten trotzdem im ersten Teil unsere spaßigen Momente. Mission hat potenzial.

 

Bild des Benutzers Andx
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Last seen: vor 1 Stunde 58 Minuten
UnteroffizierTrupp: Weiß
Beigetreten: 06/04/2019 - 22:41

Hi, Ducky #1 Truppführer BAT

  • Konvoi Aufbau und Organisation hat recht lange gedauert, hätte mit einem entsprechenden Vorbefehl im OPL PLan stark verkürzt werden können.
  • Eigene Leistung zwischen RP und meinem Tod (ca 5min) eher mäßig. Zurück blickend hätte ich widersprechen müssen mit dem Bewaffneten Fahrzeug vorzufahren. Das war es vermutlich was mich getötet hat, da die KI immer weiter in das Fahrzeug gefeuert hat. Zusätzlich hätte der Stryker etwas mehr aushalten müssen, aber CUP ist scheinbar aus Pappe.
  • Ich mag es eher wenn die Leute mit vollem Gefechtsloadout spawnen, dass wir uns erst Material von Angel holen mussten und dass die Inf erst Munition bekommen musste hat den Start weiter verzögert.
  • Ich bin innerhalb von ~3 Minuten ausgeblutet. Das ist sicher realistisch bei ca 150 Wunden, hat aber den Abend für mich gekillt.,da ich und niemand anders irgendeine noch so kleine Chance hatte mich zu retten. Ich hatte dann auch keine Lust nach gut 1h nix machen den Rest in der Zuschauerkamera zu verfolgen.

Die Mission hat Potential, brauch aber meiner Meinung nach noch einige Detailänderungen.

  • Gerade wenn Stryker/Humvee für die Inf verbaut werden sollten Dedizierte Driver + Vehicle Commander Plätze verbaut werden. Oder die OPL nutzt nur LKWs für den Transport und geht konsequent infanteristisch vor.
  • Striktere Trennung vom BAT und dem MedEvac, zum Beispiel BAT nur Medikamente (und IVs), alles andere duch MedEvac.
  • kleinere Loadoutanpassungen wie von anderen schon beschrieben.
  • Kisten mit San Mat für Ärzte und Truppen trennen, oder entsprechend leere Kisten bereitstellen damit die Logistik das sortieren kann. Dafür muss die Logistik aber wissen wer was braucht.

Danke für die Mission, ich hoffe wir können uns nochmal versuchen oder einen Tag zwei mit dem Rest erleben.

VG

"... how we survive, is what makes us who we are..."
Andx

Bild des Benutzers LittleBassman
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Last seen: vor 2 Stunden 17 Minuten
UnteroffizierVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 06/09/2016 - 23:59

Danke für die ersten Feedbacks.

Für Alle nochmal zur Info: Es war so gewollt, daß wir nicht so voll ausgerüstet sind. Nach dem befreien des IDAP-Lagers hätten wir ja von der Logistik aufmunitioniert werden können. Dafür ist Logistik da. Einige Details im Loadout hab ich als Missionsbauer übersehen bzw. nicht daran gedacht.

Das Sniper-Team hatte die Ausrüstung in der Mission (Drahtschere und so), da ich mir das anders gedacht hab.

Die Kisten bzw. Logistik werde ich in Zukunft anders machen und vorab Anweisungen geben. Habe daraus gelernt.

Mit dem Medic-Team und den Piloten (inkl. JTAC) werde ich in Zukunft besser zusammenarbeiten und mich verbessern.

Es wird einen "Tag 2" geben und der startet dann an dem Morgen, nach diesem Nachtangriff. ;)

 

Einen Detailierten Bericht werde ich hier nach Sichtung aller Feedbacks in den nächsten Tagen posten.

Daher ist es wichtig, daß Ihr mir alle Informationen zukommen lasst. Auch die Aufklärungsergebnisse, soweit vorhanden.

Ich hoffe, ihr habt zumindest erahnen können, was in dieser Mission steckt und was wir da für eine Herausforderung haben!

Danke.

Disziplin ist die ganze Seele der Armee

Bild des Benutzers EinStein
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Last seen: vor 2 Stunden 16 Minuten
UnteroffizierMedien: GoldTrupp: GruenVeteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 17/03/2018 - 15:09

Scorpion-One #1 - Gruppenführer
Führung: GTransec (OPL); Buddie: Darth.Ayokas

Pro:

  • Super Truppe, haben alle durchgehalten (leider ohne Eps), mit Witz haben wir alles überstanden
  • Alle hatten das korrekte Rangabzeichen, welches im Feld gut geholfen hat
  • Das mir das Kommando über den Angriff auf Obj. Bravo gegeben wurde, fand ich gut. Lief auch klasse mit ElBasto
  • Fuhrpark der Truppen war gut. Feuer aus der Flanke ist immer doof. Aus der Entfernung ist der Striker sehr mächtig

Contra:

  • Ich hatte eine AI in meiner Gruppe, die ich kommandieren konnte und die uns ständig im Ohr lag
  • Der Feind ist zu Missionsbeginn schwer bewaffnet über unsere Basis geflogen, hat aber nichts gemacht (Immersionsbruch)
  • Die Standzeiten aufgrund des vorsichtigen Vorgehens waren nachvollziehbar, aber zu hoch
  • Verlegeform als Konvoi war nicht nötig

Mit Besten Grüßen
EinStein

Bild des Benutzers Karl Baker
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Last seen: vor 1 Stunde 57 Minuten
VeteranTrupp: GruenVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 02/11/2016 - 20:11

Eagel #2 Co-Pilot

War ne schöne Mission, hatten in Eagel nen gutes Team und dauerhaft was zu tun. Danke an Olli, Addi und Drake, war nen Runder Abend.

Flugfunk war interessant anzuhören, auch wenn ich da noch nicht ganz durchblicke. Helikopter am Anfang Leer ist für die Logistik natürlich schön weil die Arbeit haben, fühlt sich aber etwas nach ABM an.

Probleme bei der Logistik

  • Kisten zu schwer zum Tragen oder ziehen
  • Kisten mit Munition die nicht paste und Revolvermunition enthielt die glaube keiner hatte.
  • Medickisten bitte in Trupp und San Medic Kisten aufteilen
  • Werfer und Granaten Kisten aufteilen
  • schön fand ich das wir mehrere Tank und Muniotions LKW´s hatten
  • Landezonen wurden gut ausgewählt und hatten viel Platz zum Landen
  • Es fehlten Laserbatterien oder wir haben die nicht gefunden

 

Danke an die beiden IDAP Mitarbeiter hateen super RP gespräche, hoffe das kam auch so rüber

Danke an die OPL, Eisen als Nachschuboffizier und den Missionsbauer und freue mich schon auf einen überarbeiteten Tag 2

TvT Verrückt, Konvoi ist nur ne Sache von Organisation

Bild des Benutzers Henrik
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Last seen: vor 2 Stunden 19 Minuten
VeteranTrupp: GruenVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 25/09/2016 - 22:51

Insgesamt schönes Setting und auch die Mission fand ich initial schön aufgebaut.

Leider hat es der Zugriff auf das IDAP Lager schon im 1. Drittel der Misson komplett zerschossen. Es war Feind in Stellung gemeldet und wir bekommen den Befehle mit zwei Fahrzeugen völlig ohne Grund an der Feindstellung in 200m Entfernung auf gleicher Höhe vorbeizustoßen, um eine völlig unwichtige Kreuzung zu sichern und dabei erwartungsgemäß maximal abgefackelt zu werden. Die Unterstützung von zwei Kampfhelikoptern war scheinbar bis dahin entweder nicht möglich oder völlig unnütz. In der Luft haben wir sie gesehen aber offensichtlich waren die Helis blind oder Unterstützung wurde on hold gesetzt. Spätestens nach dem Beschuss von Scorpion 1+2 hätte Obj. IDAP Lager komplett abgefackelt werden müssen, bevor auch noch der BAT leichtsinnig geopfert wurde. (Interessant war auch das die Humvees ohne Optik die Überwachung hatten, während die Stryker mit elektronischen Zielsystemen und Wärmebild im Sturmangriff/Nahsicherung eingesetzt wurden.)

Meiner Meinung nach eine Mission die bei der vorhandenen Stärke der Einsatzkräfte ein Witz hätte sein müssen und schon beim ersten Feindkontakt in einem völligen Desaster geendet ist. Wenn es so laufen soll, dann kann man auch die Luftunterstützung komplett streichen. Falls es am Nebel gelegen haben sollte, hier die Anmerkung keine Luftunterstützung zu verbauen oder deren Schlagkraft bzw. mögliche Wirkung auch einzuplanen. (Warum zwei Kampfhubschrauber die entweder völlig nutzlos sind oder beim nächsten Obj. alles einäschern damit man auch ja nichts mehr zu sehen bekommt verbaut wurden ist mir hier völlig unerklärlich) 

Abschließend sage ich dazu eine Mission die sehr viel Potential hat, aber meiner Meinung nach ein kompletter Reinfall war, denn nur die einzelnen Gruppen haben den Abend mal wieder irgendwie gerettet.

An dieser Stelle trotzt der recht harschen Kritik Dank an den Missionsbauer und alle Teilnehmer, die den Abend trotzdem mal wieder zu einem insgesamt schönen Erlebnis gemacht haben.

Gruß Henrik

Langsam ist flüssig und flüssig ist schnell!