[AAR] World Conflict: Operation Flinker Eber - 09.03.2019

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[AAR] World Conflict: Operation Flinker Eber - 09.03.2019

Und bitte...

Es ist kein Mensch. Es ist kein Tier. Es ist ein Eisenschwein!

Bild des Benutzers -KV13- Ralf
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Double Rainbow, yeah, 'murica!

Klassische Arma Mission. Viel gewartet, viel gelaufen, viel gelegen.
Atmosphäre und Immersion Top! 

Ich hatte meinen Spaß, vielen Dank!

http://steamcommunity.com/profiles/76561197968387202/screenshots/

Bild des Benutzers Reimchen
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Auklärungsbilder von Auge von ZZ 1 und Umfeld für einen möglichen Teil 2 https://imgur.com/a/WyqZ8

 

Bild des Benutzers Speutzi
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Erstmal Bilder: https://imgur.com/a/9Hghu
Rest WiP

Falle Schnapp für Feldnagetier Grau "

Bild des Benutzers Wittmann
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Bussard #5 Pilot der UH1 Logistik

Technisches: Sehr gute performance , Nachtsicht machte mir weniger Probleme abgesehen von der normalen Orientierungsschwierigkeit.

Missionsbauer: Basis möchte man immer gering halten ist mir bewusst aber für stationäre Truppen bissel Ambiente einrichten wäre supi. Das einzige überdachte Gebäude war verschlossen, wir standen im bitteren Regen vor der Tür und es wurde schnell irgendwie unschön. Ne aber Mission war super und sehr gerne spiele ich bei der/den nächsten von euch wieder dabei, denn ich liebe eure Missionen !  Loadout sehr realistisch und gefällt mir absolut. Respawn bringt Vor- und Nachteile. Wir hatten viel zu fliegen war gut aber ich denke als Spieler würde mich das "Respawnen" auch etwas ausm Spiel bringen. 

Medicsystem: Nur von aussen gesehen und ich denke man muss eine Mitte finden.

Bussard war ne spitzen Truppe und gerne wieder mit euch.

 

DANKE für die viele Mühe an dieser Mission.

 

Next#

 

Bild des Benutzers Arawn
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Moin zusammen!

Biber #1 TF

Eine Mission ohne große Ereignisse für mich und meinen Trupp gewesen. Von den Artillerieschlägen habe ich nicht viel gesehen, nur die vielen Leichen eigener Kräfte, die von der Artillerie zerfetzt wurden. Minen entschärft haben wir keine, dafür wurden wir von der OPL eingesetzt die ausweichenden Infanteriekräfte zu sichern sowie Verletzte und Restkräfte aufzusammeln. Ansonsten standen wir zu 70 % in der Sicherung und haben uns gelangweilt. Dabei traten Fehler auf, die ich zu verantworten habe und die ich, wenn ich das nächste TF machen sollte, beim nächsten Mal zu verhindern weiß.

Das Skript mit dem Gegenartilleriefeuer, wenn eigene Artillerie schießt, gefällt mir sehr gut und bringt uns hier der Realität nahe, weshalb ich mich dafür ausspreche, dass dieses Skript weiterhin bestehen und genutzt werden soll. Bei dem Artilleriefeuer, welches in der ersten Stadt per Trigger ausgelöst wurde, war dieses trotz fehlender Splitterwirkung immer noch zu stark. Entweder wird das Feuer auf einen etwas weiter entfernten Punkt geschossen, oder das Feuer verursacht bei den Einheiten keinen Schaden.

Das Medicsystem ist aus meiner Sicht immer noch zu krass. Wie bei Jungle Sweeper ist dieses Medicsysstem, aus meiner Sicht, zu krass und verdirbt einem nur die Laune. Diesmal habe ich davon nichts abbekommen, jedoch verstehe ich jeden, der davon angepisst war direkt mit 10 anderen auf einen Schlag vom Angriff im Feld in den Respawnbereich teleportiert zu werden, nur wegen einer Granate. Ja, das System ist realistischer, jedoch ist dieses System zu stark zuungunsten der Spieler eingestellt. Dass die Spieler nun Westen trugen, änderte nichts daran, denn die Einheiten bekamen Löcher wie ein Schweizer Käse verpasst. Wie ich schon bei Jungle Sweeper geschrieben habe, setze ich mich gegen eine Fortsetzung dieses Medicsystems ein. Trotz Realitätsnähe sorgt dieses System für zuviel Frust und Wut bei den Spielern. Eine Folge könnte daraus sein, dass manche kein Bock mehr hatten mitzuspielen und sich nicht mehr blicken lassen. Wenn etwas angewandt werden soll, dann soll das alte Revive State - System mit Revive Time 5 min < (Das heißt 5 Minuten oder mehr im Revive State) angewandt werden. So stirbt man nicht direkt, aber man kann dennoch schnell versterben, wenn man nicht schnell genug gerettet wird.

Ich spreche mich wie so mancher für einen Tag 2 aus, dann würde ich mir aber persönlich wünschen, dass, sobald der Flughafen genommen wurde, die Russen wieder die Initiative gewinnen und wieder angreifen, weil Hauptkräfte von der Front zur Unterstützung abgezogen werden mussten. Es muss doch nicht immer so laufen, dass bis zu einem bestimmten Punkt nur die Russen gewinne und ab diesem besagten Punkt dann nur noch die NATO gewinnen. Der Kriegsverlauf sollte zwischen den Parteien immer wieder ändern, so dass ein Hin und Her entsteht, was aus meiner Sicht viel realistischer wirkt und der Reihe weitere zusätzliche Missionen einbringt :) Was aber die beiden Missionsbauer aus meinem Vorschlag machen ist ihnen überlassen, ich will ihnen da nichts vorschreiben.

Zum Abschluss will ich mich bei den Missionsbauern und Zeusen fürs Gestalten und Ausrichten bedanken, bei der OPL sowie meinem Trupp für das Zusammenwirken.

Gruß

Bild des Benutzers Phlegtarn
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Last seen: vor 3 Stunden 28 Minuten
Manager: MissionenStammspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 17/03/2017 - 03:17

[WIP]

Bussard
#1 Phlegtarn (TF/Kraftfahrer)
#2 onyx (Kraftfahrer)
#3 Pyramus (Kraftfahrer)
#4 Bullcod (Kraftfahrer)
#5 Wittmann (UH-1D-Pilot)
#6 Candyballz (UH-1D-Co-Pilot)

Vorbemerkungen:

1. Um den Text leichter nach Informationen zu bestimmten Aspekten durchsuchen zu können, markieren Farben die folgenden Themenbereiche:
Kommunikation
Orientierung & Bewegung
Technik
Missionsbau / Briefing

2. Dies war meine erste Mission, in der ich die Führung der Logistik übernommen habe. Schon vor der Mission habe ich 5 A4-Seiten vollgeschrieben, um vorbereitet zu sein und außerdem logistiktruppintern ein kleines 2-3stündiges Training (Fahrzeuge auseinanderhalten, Konvoi aufbauen, Fahrsicherheitstraining im Konvoi, Kisten einladen, dank Wittmann gab es sogar noch ein Slingloading-Tutorial mit dazugehörigem Heli-Belastungstest) veranstaltet.

3. Am Tage zuvor hatte Reimchen uns TFs (bzw. deren Stellvertreter) zur Vorbesprechung geladen, um schon einmal die geplanten Phasen durchzugehen. Jeder, der Fragen hatte, konnte sich diese beantworten lassen und so gab es zum Ende der etwas mehr als sechzigminütigen Unterredung - zumindest theoretisch - keine Unklarheiten mehr. Was sich dann als unklar herausstellte, folgt.

Ablauf der Mission für Trupp Bussard

1. Konvoi-Aufbau (alle BuddyTeams)
2. Konvoi-Abfahrt (BT2) & Kisten-Prüfen & -Beladen (BTs 1&3)
3. Fahrzeug-Beschaffung M113 für Trupp Thor -> Batt-HQ zu weit weg. schnelles Fahzeug zum Rüberfahren wäre gut gewesen. Wisente sind langsam.(BT1)
4. Reservisten-Verlegung nach VGR Berlin (BT3)
5. Kisten-Nachverlegung zu VGR Berlin (BT1/2)

zu 1.

Wie im OPL-Plan nachzulesen ist, war Bussard für den Aufbau des Konvois verantwortlich. Dank dem spontanen Training tags zuvor lief das sehr viel schneller ab als in vorigen Missionen. Allerdings hätte das noch besser klappen können. Folgende Faktoren haben die Effizienz verringert.
a) Mein Orientierungssinn in Verbindung mit der Dunkelheit und der neuen Karte hatte zur Folge, dass ich gleich zu Anfang die meiste Zeit darauf verschwendet habe, herauszubekommen, wo sich alle Fahrzeuge und der Ausgang aus der Basis befinden.

b) Mit dem neuen Nachtsichtgerät von ACE ist die Sichtweite sehr viel stärker eingeschränkt als früher und dadurch musste ich bis auf 20 Meter rankommen, um zu erkennen, was da vor mir ist. Aus Sicht des Realismus-Beauftragten geht es natürlich voll in Ordnung, eine Operation frühmorgens noch vor der Dämmerung zu beginnen. Aber die Auswirkungen auf die Schnelligkeit beim Orientieren und Navigieren sind ein großer Faktor.

c) Für Verzögerungen hat ein Kommunikationsfehler zwischen OPL und Thor im Vorfeld gesorgt. Trupp Thor war nicht darüber im Bilde, dass Bussard den Aufbau übernimmt. Dadurch kam es zu mehr Wartezeit und außerdem ging dadurch bei der Eingliederung des ersten M113A3 der (per Skript?) integrierte Mörser verloren und stand dann einfach neben dem zweiten Fahrzeug. In der Nachbesprechung mit Thor am Ende der Mission stellte sich heraus, dass Thor gerade am bzw. im MK6-Mörser war, als der M113 von Bussard bewegt wurde.

d) Eine Übersichtskarte für die F.O.B schon im Briefing wäre cool gewesen. Oder gibt es die sogar und ich hab sie nur nicht gefunden?

zu 2.

Als der Konvoi dann endlich losfuhr, kümmerten sich Pyramus und Bullcod (BT2) dann um die Verlegung von Charlie mithilfe der beiden Wisent-Transport-LKWs. Im VGR Berlin angekommen hatten sie nicht mehr viel zu tun und ich habe sie die nächsten 45-60 Minuten (mindestens..) ziemlich stiefmütterlich behandelt. In der F.O.B. Bonn hätten sie sich nützlich machen können, aber ich habe es als wichtiger erachtet, einen schnellen Transport von Reservisten vom VGR an die Front zu gewährleisten. Eine Information zum Operationsfortschritt durch die OPL wäre gut gewesen, um die Personalkapazitäten anderweitig nutzen zu können, aber ich habe selbst auch nicht nachgefragt, weil ich zuviel anderes um die Ohren hatte.

zu 3.

Mein persönlicher Höhepunkt aus spielerischer Sicht (und zugleich dank meiner Unfähigkeit zu navigieren auch einer der Tiefpunkte) war die Verlegung des Ersatz-M113 aus dem HQ (nordöstlich von F.O.B. Bonn). Zu allererst war es ein Akt, zum HQ zu kommen, weil zum einen die Wisente nicht dafür geeignet sind, temporeich durch die Walachei zu gurken. Da hätte ich mir einen geländegängigen kleinen Viersitzer gewünscht. Und zum anderen fand ich die Strecken insgesamt etwas zu lang. Ein Ersatz-Fuhrpark wäre 100 Meter neben der Basis auch in Ordnung gewesen. Deswegen habe ich mich schon dort entschieden, den zweiten M113 auch gleich mitzunehmen. Noch so eine Tour im Wisent wollte ich um jeden Preis vermeiden.

Ich habe mal grob die Zeit gestoppt. Von Bestellung durch Thor (der einzige 5-Liner, der an dem Abend kam, naja, immerhin einer) bis Lieferung des M113 durch Bussard vergingen etwa 40 Minuten. Auf der Karte hatte ich mich schon voll auf den Feuerstellungsraum 1 (statt wie im 5-Liner vermerkt "FSR 1.1") eingestellt und habe onyx, der den M113 fuhr, auch genau dorthin geführt. Den BlueForceTracker habe ich in der ganzen Zeit höchstens zweimal benutzt. Von mir aus könnte man den auch weglassen. Wer in der Benutzung dieses Führungsmittels geübt ist, verlässt sich gern darauf. Ich bin für generelles Low-Tech. Ein GPS ist das höchste der Gefühle. Als mich die OPL#2 (Pit) dann anfunkte, um mir zu sagen, dass ich auf dem Holzweg bin, ließ ich onyx wieder umdrehen. Der ganze Umweg hat uns nochmal 15 Minuten gekostet. Hier wünsche ich mir von der OPL im Vorfeld klarer voneinander zu unterscheidende Positionsbezeichnungen (am besten Namen statt Nummern). "1" mit "1.1" zu verwechseln ist leichter als "Dessau" mit "Darmstadt".
Eigentlich hätte ich den 5-Liner mit seiner Destination ablehnen müssen. Thor hätte sich selbst und uns nicht gefährdet, wenn wir die Übergabe des Fahrzeugs im VGR Berlin gemacht hätten. Direkt in den FSR 1.1 hineinzufahren, war keine gute Idee, weil jederzeit die Counter-Arty den Bereich bestreichen konnte. Und so ist es auch geschehen. Der Ausfall eines Thor-Kameraden (Sepax) zog dann noch nach sich, dass auch der Bewegliche Arzttrupp (BAT) Kranich in den FSR hineinverlegen musste. Und so befanden wir uns zwischenzeitlich zu dritt auf Thors LR 80. Das war wie der Versorgungskanal 33, nur ohne OPL, aber dafür mit Thor. Ich unterstütze dieses Funkkonzept überhaupt nicht. Führungs-, Unterstützungs- & Versorgungskanal sind eine gute Sache. Dass jeder Trupp (wie klein er auch sein mag) eine eigene LR-Frequenz hat, ist absoluter Humbug. Genau durch sowas bekommen wir keine Disziplin in unseren Funk. Wenn es wirklich mal heiß hergeht (und das ist eigentlich immer der Fall, sobald das TTT Feindkontakt hat), vergessen plötzlich alle die Befehlskette und klinken sich auf den Funkkanälen ihrer Wahl ein. Das laste ich nicht den Missionsbauern an, sondern den oberen Verantwortlichen. Wir müssen weg von der Vorstellung, dass Funkgeräte wie Mobiltelefone benutzt werden.

 

WIP

Rettet die Erde! Sie ist der einzige Planet mit Panzerschokolade.

Bild des Benutzers Henrik
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Last seen: vor 5 Stunden 46 Minuten
MitspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 25/09/2016 - 22:51

Von mir dann auch kurz noch ein paar Worte. Die Mission an sich hat mir gut gefallen und ich hatte auch technisch keine Probleme. Die Loadouts gefallen mir immer sehr gut bei World Conflict und auch mit der Milan auf dem Rücken ging niemandem die Puste aus (vielleicht doch etwas zu gut trainiert die Kameraden^^). Als Speerspitze von Zug Charlie zusammen mit Astrell (Gott hab ihn selig am Ende) habe ich die komplette Mission überlebt (zusammen mit Schmerzkeks der glaub ich letzer Mann war^^) und hatte soweit auch meinen Spaß. Das Medicsystem hin oder her würde ich bei dieser Mission allerdings nicht weiter bewerten wollen, da die Artillerieschläge einfach zu heftig waren. Es war auf jeden Fall mal ein krasses Erlebnis für mich auf dem Rückzug zur VSS an einem kompletten Zug toter Kameraden vorbeizulaufen... Ohne die satellitengestützte und lasergelenkte Feindartillerie des Todes gerne nochmal auf ein Neues!

Gruß Henrik

Bild des Benutzers Reddiem
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Last seen: vor 9 Minuten 2 Sekunden
StammspielerVeteran: Kampagne Kalter Entzug Q4 2015Veteran: Kampagne Phönix Q2 2016Veteran: Kampagne Solomon Q4 2017
Beigetreten: 11/10/2015 - 15:22

Hier ist übrigens noch der offizielle Trailer zu Operation Flinker Eber:

https://youtu.be/v71eF8HdZb8

Dran! Drauf! Drüber!​ und Panzer-Hurra!

http://reddiem.portfoliobox.net/