Bronkos ArmA 2/3 - AAR-ARCHIV

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ArmA 2 Invasion '44 AAR - 30.10.2012

D-Day +11

Die Normandie und angrenzende Provinzen sind Schauplätze heftiger Kämpfe. Das deutsche Abwehrbollwerk muss sich seit dem 6. Juni immer weiter in Richtung Osten zurück ziehen. Trotz einiger Teilerfolge unterliegen sie der immensen Materialüberlegenheit der Alliierten.

Mein Auftrag als Anführer eines etwa 10-Köpfigen Teams war es, eine deutsche Vorausabteilung aus einem Dorfe zu vertreiben, von dort in Richtung Süden vorzustoßen und eine Kreuzung zu nehmen. Weitere Instruktionen waren ein befestigter Hügel Östlich der Kreuzung.

Nach der Einteilung in zwei Teams (Team Bronko: 5 Mann/ Team: Greni 5? Mann) rückten wir aus Richtung Westen auf unser erstes Ziel vor. Grenis Trupp sollte weiter nördlich von meinem Verband Stellung beziehen und dann langsam vorrücken.
Nachdem wir durch die erste Buschreihe vorrückten gab es sogleich heftiges, aber recht unkoordiniertes und ungezieltes Feuer vom Dorfrand. Nur vereinzelt konnten die feindlichen Schützen und MG-Nester durch das Mündungsfeuer ausgemacht werden.

Ich lies AGWitt mit seiner MG in Stellung gehen und unserem restlichen Trupp im Schutze seines Deckungsfeuers zur nächsten Buschreihe vorsprinten. Es ging sodann weiter, während sich bei uns die Situation etwas beruhigte wurde durch Grenis Truppe vermehrt schwerer Beschuss gemeldet. Es gab wohl auch zwei Ausfälle.
Auch bei uns wurde beim Vorrücken wieder auf den Gegner getroffen. Verinzelte Schüsse peitschten durch unsere Reihen - nur durch Glück oder göttliche Vorsehung blieb mein Trupp verschont.
Sekunden später stolperte ich über einen Ast und wurde bewusstlos. Im Fallen schrie ich noch, dass Morbido den Befehl übernimmt (Mein PC ist abgestürzt).

Nachdem ich wieder an meinem ursprünglichen Ort startete, war die Lage völlig ruhig. Die Jungs beider Teams hatten das Dorf genommen und sich bereits an einer Mauer gesammelt.
Mit gleicher Aufteilung - Greni-Team linker Flügel, Bronko-Team rechter Flügel - ging es sodann weiter. Abseits der Südstrasse marschierten wir vorran, immer wieder gerieten wir unter Beschuss von feindlichen Wachposten oder Spähtrupps.
Ohne große Probleme wurde die Kreuzung genommen. Größtes Hinderniss aus meiner Sicht war während dieses und des vorherigen Angriffs die Koordinierung, da beide Teams zwangsweise irgendwann ausser Sicht geraten, bedingt durch die Buschreihen der Normandie.

Nachdem die Kreuzung unter Kontrolle war setzte ich mein Team in Feuerposition in alle Richtungen, während sich Grenis Team mit den Munitionsbeständen der dort von den Deutschen zurück gelassenen Waffenkisten auffüllten.

Nachdem Grenis Trupp nun wieder bereit war wurde ihm ein Vormarsch in Richtung Sammelpunkt NE unserer momentanen Position befohlen. Unser Team verweilte noch einen kurzen Moment, und marschierte Hinterher. Grade als die Kreuzung verlassen wurde, meldete ein Soldat einen Sdkfz, welcher sich in einem kleinen Ort weiter östlich befand. Motor schien an, jedoch blieb das Vehikel ohne Bewegung.

Nun gut, in Absprache mit Trupp B entschieden wir uns, das Vehikel und den kleinen Ort nicht liegen zu lassen sondern anzugreifen.
Als sich mein Trupp an Grenis Trupp rechtsseitig anschloss, bekamen wir schon vereinzeltes Feuer aus den Baum- und Buschreihen nahe der Siedlung.

Mutig und entschlossen, und trotz der Bitte seiner Untergebenen jemand anderes zu erwählen, nahm Greni seine Bazooka und rante über freies Feld. Sofort befahl ich allen Einheiten Deckungsfeuer. Was die Deutschen auf uns feuerten wurde ums mehrfache beantwortet.
In der Hitze des Gefechts stand Greni auf dem Feld und feuerte seine Bazooka auf das Sdkfz - Explosion, Rauch, und Feuer folgten.

Nun befahl ich allen Einheiten das Feuer einzustellen. von Deutscher Seite kam nichts mehr. Wir rückten vor und besetzten die Ortschaft Kampflos.

Es folgte der Angriff auf die Höhe 53, unweit unserer Position. Man konnte bereits durch die Ferngläser die Patroullien und Befestigungen auf dem Hügel erkennen. Die Situation war jedoch durch das Dickicht rund um den Hügel kaum einschätzbar.
Wir entschieden uns, den Feind von zwei Seiten her anzugreifen. Während Grenis Truppe von Norden her direkt auf den Hügel gehen sollte, machte ich mich mit meinem Verband daran, von Süden her über eine Ruine den Angriff zu wagen. Vorher hatte sich Ag Witt etwa 150m westlich von uns in Stellung begeben, um mit seiner MG Unterstützungsfeuer zu geben.

Die Attacke begann, als beide Trupps ihre Ausgangssituation erreichten. Vom Norden kann ich leider nicht berrichten. Im Süden gerieten wir jedoch etwa 50m vor der Ruine unter starkes Feuer. Ich befahl den taktischen Rückzug hinter die Buschreihe, von der wir vorgerückt waren. Feldpost, rechts von mir, wurde angeschossen, ich drehte mich zu Morbido und rannte dann rück, auf der Strasse traf mich dann eine Kugel schwer am Rücken. Redken und Morbido erreichten ihre Ausgangsposition und halfen mir, Feldpost schaffte es auch zurück.

Das Glände war ungeschützt, ein weiterer Angriff war ein Selbstmordkommando. Also rückten wir weiter links entlang und wollten die ruine direkt von Westen her attackieren. Doch auch hier bekamen wir starkes Feuer, das kaum zu orten war. Bei dem Versuch eine Handgranate zu den vermeintlich in Stellung liegenden Deutschen zu werfen traf mich eine Kugel am Kopf.

Captain Bronko fiel.

Mit seinen letzten Worten erteilte er Feldpost die Befehlsgewalt über Gruppe A und Greni den Oberbefehl.

Greni organisierte den geordneten Rückzug zu einem Bauernhof im Nordwesten. Von hier wurde ein koordinierte Angriff auf breiter Linie vorgetragen - und - der Hügel binnen weniger Minuten genommen. Nun denn wurde auch der deutsche Posten an der Ruine angegriffen und bseitigt. Dabei fiel Morbido durch einen Kopfschuss.

Den weiteren Missionsverlauf kann ich leider nicht darlegen. Mein Rechner musste während der erzähllten Mission 3x neugestartet werden.

Vorwärts Kinder, lasst die Fahnen flattern! Kein Pardon! Keine Gefangenen!
Ich erschiesse auf der Stelle jeden der Pardon gibt!
Vorwärts!

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ArmA 2 Invasion '44 AAR 8.02.2012

 

Gestern machten sich eine Vierköpfige Truppe, Soldat Morbido(lmg), Greni(Garand), Jocker(Thompson) und Bronko(Springfield), auf den Weg um die Situation in einem kleinen französischen Ort zu prüfen.

Die leicht bewaffnete Truppe musste sich das Ergebnis einer vermeintlichen Gräueltat gegen Zivilisten ansehen. Ebenso wurde ein Shermanpanzer zerstört vorgefunden...die tote Besatzung lag verteilt auf der Strasse.

Uns blieb nichts weiter als die Hundenmarken unserer gefallenen Kameraden aufzunehmen und uns schliesslich dem zweiten Missionsziel zu widmen: Kontakt herstellen zu einer Gruppe von Widerstandskämpfern, Bewaffnung mit schwerem Material dieser, und weitermarsch nach Osten um eine feindliche Panzereinheit auszuschalten.

Bereits am Ortsausgang kam es jedoch zu einem Gefecht mit einer kleinen Aufklärungseinheit der Deutschen. Als ich verstärkend dazu stoßen wollte wurde ich, ohne einen Feind gesehen und ohne eine Kugel abgefuert zu haben, schwer verwundet. Nach kurzem, aber heftigem Feuergefecht wurde das Gebiet gesäubert. Morbido verarztete meine Wunde und der Weitermarsch nach Osten konnten begonnen werden. Dabei konnte aus den Ferngläsern eine sich von uns wegbewegende deutsche Patroulie erkannt werden.

Aufgrund von Schwierigkeiten mit seiner Darmflora sorgte Soldat Greni jedoch mehrere Male für Unterbrechungen des Vormarsches. Während er in den Büschen saß mussten natürlich die Reste der Truppe Wache halten.
Deswegen gingen uns auch die patroulierenden Soldaten durch die Lappen, welche einfach nicht mehr auffindbar waren.

Nun denn, mit Kompass und Karte gings dann weiter nach Süden zum vereinbarten Treffpunkt mit den Widerstandskämpfern. Zuerst hielt der Scharfschütze Bronko die Hellblaue Jacke eines Resistancé-Mitgliedes für die graue Feldbluse eines Deutschen.

Nachdem folglich alle Männer bewaffnet waren konnte es weiter nach Osten gehen. Bereits nach kurzem wurde ein feindlicher Unterstand auf einer kleine Anhöhe gesichtet, welcher jedoch nur von einem einzigen leicht bewaffneten Infanteristen besetzt schien.
Sodann wurde der Kerl von weitem erschossen und die Truppe rückte auf den Unterstand zu...die Position schien anfangs sicher, als plötzlich feindlichen MG und Gewehrfeuer aus Süden in unsere Richtung schnellten.
Eine Scheune in dieser Richtung schien das Camp einer deutschen Vorausabteilung zu sein, und nach wenigen Sekunden entbrannte ein wirres Feuergefecht.

Unsere leichten MG's und Maschinenpistolen ratterten gegen Positionen der Deutschen, welches unser bleihaltiges Geschenk mit gleicher Münze zurückzahlten.

Sodann wurde ich auf der Strasse liegend schwer verwundet und musste von Jocker verarztet werden. Als ich wieder zu Sinnen kam hielt das Feuergefecht immer noch an. Jetzt kriegten wir sogar Beschuss von Norden, aus einem kleinen Bauerngut. Die Situation war völlig verworren. Ich konnte mir Beileibe keine Übersicht über die Lage machen. Daraufhin bin ich in den Unterstand gelaufen und habe versucht den Feind im Norden auszumachen....beim spähen traf mich jedoch eine Kugel in den Kopf.

Nach und nach sank unser Trupp unter dem Druck des feindlichen Feuers zusammen. Greni versuchte noch Heldenhaft mit seinen Sprengpaketen die bereits fast auf Nahkampfentfernungen vorgesprengten Deutschen zu erledigen.

Doch nach wenigen Augenblicken waren alle Männer gefallen oder schwer verwundet in die Hände der Deutschen geraten.

Vorwärts Kinder, lasst die Fahnen flattern! Kein Pardon! Keine Gefangenen!
Ich erschiesse auf der Stelle jeden der Pardon gibt!
Vorwärts!

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