TTT Kampagne VII - Phönix

 

 

TTT- Kampagne VII - Phönix


Wir befinden uns im sog. Long Peace. So wird die Zeit nach dem 2. Weltkrieg gennant.
Der Long Peace ist nur sinnbildlich zu sehen.
Immer wieder wird in Kriegen Blut vergossen.


Das Land, seine Menschen und die Historie.

Einer diese Kriege spielt sich an den Ausläufern des Kaukasus ab,
in Tschernarussland, gelegen zwischen Schwarzem- und Kaspischen Meer, reich an Vegetation und Rohstoffen.

Das Land ist seit je her Auslöser für Konflikte. In vielen Jahrhunderten im Würgegriff zwischen Osmanischem Reich und russichem Zarenreich, ist es immer wieder Zankapfel zwischen Orient und Okzident.
Durch die Lage an der eurasichen Grenze, dem sog. “Balkon Europas”, besitzt das Land eine sehr große ethnische Vielfallt. Die beiden größten Volksgruppen sind die türkisch- stämmigen Tarschelken und die russisch- stämmigen Kaukasen.

Betrachtet man alle diese Einflusfaktoren ist es nicht verwunderlich, dass es in der Historie von Tschernarussland immer wieder zu geopolitischen, ethnischen und ökologischen Ausseinandesetzungen kam.


Jüngere geschichte Tschernausslands.

Nach den verherenden Weltkriegen, dem Kaltenkrieg und der Auflösung der Sowjetunion
erlangte das kleine Land erstmals Frieden, Wohlstand und staatliche Souveränitat.

Die Geburtstunde der Tschernarussischen Republik.

Anfang der neunziger Jahre erreichte Tschernarussland, mit Hilfe des Westens, nie zuvor da gewesene Wirtschaftskraft und Stabilität.
Das Land ist in den neunziger Jahren zwar demokratisch, aber durch ethnische Spannungen von Hass und Misttrauen zerfressen.
Nach Rückzug der Wirtschaftshilfe des Westens fielen die demokratischen Strukturen in eine Art Lethargie.
Die Folge waren Arbeitslosigkeit, sinkende Kaufkraft und Staatsbankrott.

Sogennate patriotische Parteien und Gruppierungen keimten in der Unmächtigkeit dieser Tage.
In nur wenigen Jahren bekamen radikale, ethnisch orientierte Parteien und Gruppierungen enormen Zulauf.

Das gipfelte Anfang 2005 im Umsturz der Regierung und mit verfolgung der russichs sprechenden Bevölkerung.

Führende Politikwissenschaftler verglichen die Vorgänge in Tschernarussland mit der Entstehung des Nationalsozialismus und der Ohnmächtigkeit der Staatengemeinschaft zu Anfang der 40er Jahre.


Konfliktsituation- und Parteien.

Der von 2005 bis 2009 anhaltende Bürgerkrieg wurde von allen Konfliktparteien auf grausame Art und Weise geführt.
Mord, Korruption, Waffenhandel und Plünderungen waren Alltag.

Aus dem Konflikt der zwei größten Bevölkerungsgruppen, den Tarschelken und den Kaukasen bildete sich kein Sieger herraus.
Während die westliche Wertegemeinschaft mehr oder minder tatenlos zusah wie tausende Menschen starben und litten,
vergrößerten die alten Kontrahenten Russland und Türkei ihren Einfluss in dem kleinen Land an der eurasischen Grenze.

Anfang 2007 entwickelte sich in den Gebiergen des Kaukasuses ein unerbitterlicher Machtkampf zwischen Russland und der Türkei, geführt von tarschelkischen und kaukasischen Freischärlern, bezahlt und Unterstützt mit Rubel oder türkischer Lira.
Der offiziele Ton zwischen Russland und der Türkei wurde immer schärfer.
Die seit 1952 in der NATO integrierte Türkei reagierte schlussendlich mit einer offenen Kriegsdrohung gegen Russland.

Die Folge war die Herabsetzung der Türkei zu einem NATO Beitrittskandidaten und das Eingreifen der Vereinten Nation in den, seit Jahren, herrschenden Bürgerkrieg in Chernarus.
Auf Bitte des Sicheitsrates der Vereinten Nationen, zu dieser Zeit unter der Führung Russlands,
verabschiedeten die Vereinten Nationen die Resolution 13.37

In der Resolution ist vorgesehen das Tschernarussland von UNO Sichereitstruppen besetzt wird und die staatliche Ordnung wieder hergestellt wird.
Russland und die Türkei stehen sich heute mehr als  je zuvor säbelrasselnd gegenüber,
die Türkei in ihrem gekränkten Stolz und Russland mit gestärkter Brust durch die Rückendeckung der Vereinten Nationen.


Aktuelle Lage und Entwichlung in Tschernarussland.

In Folge der Resolution 13.37 wurde eine multinationale Truppe entsand, um Tschernarussland endgültig Frieden zu bringen.
Innerhalb nur weniger Wochen wurden die radikalen Gruppen zurückgedrängt, und die einflussnehmenden Nachbarländer haben ihren Gusto zurückgestellt.
Es gelang Tarschelken und Kaukasen auf eine gemeinsame Linie zu bringen, so das Stabilität und Frieden gesichert werden konnten.

Die UN Friedensmission geht bereits in ihr siebtes Jahr.
Eine demokratisch gewählte Regierung und soziale Reformen fruchten und es herrscht in großen Teilen des Landes Frieden und Ordnung.
Vereinzelt kommt es im ländlichen und vom Krieg schwer geschädigten Norden von Tschernarussland zu Überfällen oder Greueltaten, während es im Süden, rund um die Hauptstadt Chernogorsk, in der Provinz Chernarus, sehr friedlich zu geht.
 


 

Das TTT in Tschernarussland und deren Rolle.

Auch das TTT ist im Rahmen der Resolution 13.37 in Tschernarussland stationiert und leistet dort seit einem Jahr in der Provinz Chernarus militärische und zivile Aufbauhilfe.
Aktuell befindet sich das
dritte Einsatzkontingent des TTT auf dem Weg nach Chernraus.
Die bereits eingerichtete FOB Airraider und das HQ Gutenberge beheimaten zur Zeit das bereits abkommandierte zweite Kontingent des TTT.

Auszug aus einem Geheimbericht des TTT an das HQ der Deutschen Streitkräfte.