[Umfrage] Missionsart "Wargame"?

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[Umfrage] Missionsart "Wargame"?

Hi Leute, seit längerer Zeit schon schwebt mir ein Missionskonzept im Kopf herum was ich heute vorstellen will und auch erfragen will ob es hier dafür überhaupt interesse gäbe.
Also was und wie habe ich mir das Ganze vorgestellt? Wie der Name schon verrät lehnt sich meine Missionsart an das Spiel "Wargame" an und übernimmt wesentliche Mechaniken des Deckbaus (hier ein Video, wo sich jemand ein Deck baut -> klick).


Also wie soll das nun Funktionieren und Ablaufen?

Wie gehabt baut der Missionsbauer seine Missions, gibt diese ans QM und dieses ans Eventmanagment. Hier ist jedoch der Unterschied das es noch keine Spieler gibt da die OPL sich ihre Truppstruktur zusammenstellt.

Die Mission sollte dann etwas mehr als 2 Wochen eingetragen werden damit die OPL Zeit hat die Truppstruktur zu erstellen aber auch der Missionsbauer muss diese ja einbauen genauso muss der Eventmanager diese ins Briefing nachtragen. Zum erstellen der Truppstruktur habe ich 3 Tage vorgesehen. Außerdem überlege ich hier noch wie man das am besten regelt wegen Gast auch mal in der OPL?

Nachdem die Truppstruktur fertig ist und Eventmanager diese nachgetragen hat, beginnt auch das Slotten wie sonst.

Wichtig ist hierbei das der Missionsbauer an seiner Missions nichts mehr ändert, d.h. er passt die vorhandenen Feinde nicht an das an was die OPL mitgenommen hat.
Die Idee soll nämlich den Wiederspielwert der Missions aber auch die Spannung für die Spieler erhöhen das sie nicht wissen was nun wirklich kommt und ob sie das richtige dafür dabei haben, denn sind wir erlich wenn der Missionsbauer keine AA verbaut dann brauchen wir auch nicht in der Luft schauen...


Meine Ideen was für Ressourcen ich der OPL geben würde aus dem sie ihre Truppstruktur zusammenstellen könnte habe ich in einem Imgur-Album zusammengestellt wobei ich dort bei den einzelnen Bildern Anmerkungen hinzugefügt habe. -> klick

Wie in Wargame würde die OPL entsprechend Punkte bzw. Geld bekommen, die Einheiten würden dann entsprechende Kosten haben. Ich würde dann auch keine weiteren Grenzen für die OPL ziehen, d.h. wenn sie meint mit 3 Zügen in die Schlacht zu ziehen und dabei Logistik und ähnliches nicht mitzunehmen dann ist das so^^, naja bis auf die Spielergrenzen die wir im TTT haben. Was wie viel Kosten könnte usw. führe ich hier jetzt nicht auf, da ich finde das es doch jeder Missionsbauer selber machen sollte, bzw. sich dieses erst einpendel müsste durch entsprechendes probieren.


So das wäre es erst einmal von meiner Idee. Wie findet ihr sie? Würde euch so etwas gefallen und auch ansprechen vllt. selber OPL zumachen? Habt ihr vllt. noch Fragen die ich euch beantworten könnte? Oder Vorschläge was man ändern könnte / sollte, dann rein damit als Kommentar.

MfG Reimchen

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Gefällt mir so auf den ersten Blick echt gut, so kann eine einzige Mission auf verschiedene Arten gespielt werden.

Könnte man nicht alle Möglichkeiten für die Truppstruktur von Anfang an verbauen und dann werden halt nur die Fahrzeuge und Ausrüstung mitgenommen, die die OPL vorher bestimmt hat? Würde den Aufwand und die Vorlaufzeit wahrscheinlich verringern und Gäste können ohne Probleme OPL sein.

Es ist kein Mensch. Es ist kein Tier. Es ist ein Eisenschwein!

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Mir fällt dazu erstmal das ein:

Arbeite bzw habe an einer ähnlichen idee gearbeitet aber da hat Reimelman wohl etwas mehr Gehirnschmalz Investiert als ich.

 

Finde ich auf jendenfall ein interessantes "verfahren" so kan man auf Ziele verschiedene szenarien anwenden. Ist natürlich ne "Balancing" frage welche pakete kosten wie viel ect.

Mögliche "Pakete":

Kleiner INF Zug (Zugführung + 2 6man Gruppen)

Großer INF Zug (Zugführung mit Medic + 3 6er Gruppen)

Speziall Trupp (Aufklärer, Schwere Panzerabwehr, Mörsertrupp ect)

Bodengebundener Support Trupp (Medic, Logistik)

Halbzug Panzer

Halbzug SPZ mit INF

Fliegende Support Gruppe (Medic, Logistik)

Eventuel

Waffen und Fahrzeugupgrades für die trupps.

*edit* jetzt erst den imgur link gesehn...

 

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Konzept gefällt mir jedoch möchte ich auch noch mal ausdrücklich darauf hinweisen das wir damit noch mehr Verantwortung Richtung OPL schieben und sich somit wohl noch weniger für den Posten interssieren werden bei solchen Missionen. Das ist ein „Problem“ dem man sich unbedingt vorher annehmen sollte. Gäste in die OPL ist da schon mal ein guter Ansatz.

Thumbs Up für die durchdachte Vorstellung Reimchen!

"Coming together is a beginning. Keeping together is progress. Working together is success." - Henry Ford

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Das nennt man Platzhalter Clock.

An dem Konzept muss ja auch noch gearbeitet werden aber ich find es eine Interessante Variante für die Leute in in der OPL mehr sehen als nur in der Base zustehen und Medivac zu genehmingen oder Jeep zu fahren *hust*

Bild des Benutzers relain
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Medal of Honor für besondere Verdienste um das TTT
Beigetreten: 21/10/2012 - 09:03

Irgendwie eine faszinierende Idee wobei ich gleichzeitig beim durchdenken einen Gehirnknoten bekomme. Und zwar beim Thema Balancing vs. Intel und OPL-Verantwortung.

Was mich früher als OPL immer bei Missis in den Wahnsinn getrieben hat, ist die mangelnde Aufklärung. Das war teilweise so abstrus, dass man auf dem Niveau von "fahren wir mal los und schauen was passiert" spielte - weil Überraschungseffekte und/oder Recon könnte ja Trigger auslösen. Ende vom Lied: Weinende Männer.

Drei Lösungsvorschläge:
Wenn ich also ein Deck bauen soll, das natürlich immer limitiert sein wird, brauche ich exzellente Intel. Ich muss echt wissen, ob es ne AA Stellung gibt oder nicht, ob mein Zug auf Panzerwaffe stoßen kann oder nicht. Feindstärke ist entscheidend, wieviel ich ins Backend investiere. Übliche Missionsbau-Überraschungen (ooops, warum regnet es plötzlich Mörser?) führen eine sorgfältige Deckplanung ad absurdum.

ODER: Man stellt an OPLs nicht irgendwelche Fantasieforderungen und geht davon aus, dass man halt mal mit nur zwei M72 in 3 BMP-3 rennt - und der komplette Zug zerfetzt wird, die Mission scheitert - ohne Teeren und Federn der OPL. :)

ODER: Man spielt eine Recon-Runde (beispielsweise 5 Mann haben 60 Minuten Zeit für Recon am Abend), wo man aufklären kann, dann sein Deck baut und dann mit dem Deck am zweiten Abend gegen das Missionsziel antritt. Fände ich reizvoll. 

Bild des Benutzers xKriegskunst
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Sehr schöne Idee 

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@Clock das stimmt die OPL hat mehr Verantowrtung, aber ich sehe es her anderes herum, also weil ich mehr Verantwortung habe mache ich auch her den Job weil ich mich beweisen will... könnte aber auch nach hinten losgehen, wobei das nicht denke weil es glaube doch mehr reizt seine eigene Truppe zusammen zustellen, außerdem ist es ja einwenig die Idee alte OPLs die es schon öfters gemacht haben eine Abwechslung zu bieten und auch etwas neues ;)

@relain mit der Intel habe ich mir auch schon gedanken gemacht und auch Pit hat mir dort nochnmal ein paar Ideen genannt, wir haben uns überlegt das man Intel als Nachschub kaufen könnte, sowie halt auch Ausrüstung, was aber nicht so geil ist wenn die Mission nochmal gespielt werden sollte weil er sich diese ja dann nicht nochmal kauft, eine andere Idee war es im Briefing durch den Text versteckte Hinweise zugeben, also wer liest hat Intel wer sich nur slottet der halt nicht, eine andere Idee ist es halt Bilder von den Zielen im Briefing zu hinterlassen die mit einer Drone gemacht wurden, d.h. die OPL muss diese Bilder auswerten und kann an Hand dieser Information planen.

Die Idee mit ein Tag vorher spielen eine handvoll Leute Recon, SpecOps oder anderes hatte ich auch schonmal, wollte das Ganze dann in einer Kampange mal testen.... naja anderes Thema....


unterm Strich werde ich mich mal hinsetzen eine Mission bauen / nehmen und das Ganze verbauen / umsetzen, auch die Sache des Balancing kann man sichvorher überlegen aber ohne einen test in der Praxis wird nan nie wissen ob es nun gut war / ist oder nicht,

Hier dann noch die Idee wie ich es mir überlegt habe mit Pit, vllt. hat der ein oder andere noch eine Anmerkung

Einheiten Typ Kosten pro Einheit 1. 2. 3.
Nachschub   1 1 2
Kampftruppe   1 2 3
Unterstützungstruppe   1 2 4
Versorgungstruppe   1 2 3
Spezialtruppe   3 3 3

Angedacht ist es bestimmte Einheiten in Kategorien zusammen zuführen, der OPL eine bestimmte Anzahl an Punkte zur Verfügung zu stellen, diese Punkte hängen davon ab wie groß sich der Missionsbauer in etwa seine Mission vorstellt, aber auch was für Einheiten in welcher Kategorie gibt, wenn wir bei den Einheiten aus meinen Imgur-Album bleiben dann könnte man der OPL 10 Punkte geben, damit hatte z.B. Pit eine Mission mit 34 Mann erstellt, aber mit dem einen oder anderen Punkt wo anderes wäre auch locker eine Coop 40 drin gewesen (+ die OPL noch dazu)


Naja ihr könnt ja mal eure Truppe zusammenstellen und schreiben was ihr mit genommen hättet und wie viele Spieler ihr in der Mission hättet.

MfG Reimchen

Bild des Benutzers Eisenschwein
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Die "Intelrunde"-Idee ist genial.

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Bild des Benutzers Pitbullix
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Last seen: vor 5 Tage 22 Stunden
GastspielerMedien: BronzeVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 27/07/2016 - 18:26

relain wrote:

Drei Lösungsvorschläge:
Wenn ich also ein Deck bauen soll, das natürlich immer limitiert sein wird, brauche ich exzellente Intel. Ich muss echt wissen, ob es ne AA Stellung gibt oder nicht, ob mein Zug auf Panzerwaffe stoßen kann oder nicht. Feindstärke ist entscheidend, wieviel ich ins Backend investiere. Übliche Missionsbau-Überraschungen (ooops, warum regnet es plötzlich Mörser?) führen eine sorgfältige Deckplanung ad absurdum.

ODER: Man stellt an OPLs nicht irgendwelche Fantasieforderungen und geht davon aus, dass man halt mal mit nur zwei M72 in 3 BMP-3 rennt - und der komplette Zug zerfetzt wird, die Mission scheitert - ohne Teeren und Federn der OPL. :)

ODER: Man spielt eine Recon-Runde (beispielsweise 5 Mann haben 60 Minuten Zeit für Recon am Abend), wo man aufklären kann, dann sein Deck baut und dann mit dem Deck am zweiten Abend gegen das Missionsziel antritt. Fände ich reizvoll. 

 

Grundsätzlich würde ich erstmal sagen was an Aufklärung zur verfügung steht ist immer Missionsabhängig. Es stimmt natürlich das kein General seine Leute einfach ins blau schicken würde, aber letzten endes spielen wir ein spiel und spiele sollen spaß machen. Alleszuwissen macht nicht unbedingt spaß... Naütlich mach es auch keinen spaß von Mörsern zerbombt zuwerden.

Ich gehe schon davon aus das man bei so einem Szenario Aufjedenfall infos über Feindstärke und zusammensetzung geben kan. Stellungen und oder Patrouille wäre dan schon etwas das ich in meinem "Konzept" der OPL zum "kauf" anbieten würde. Aufklärungsbilder von Drohnen, Infos über Training, genauere Bewaffnung und Moral (?) wären auch solche sachen.

Die Idee mit der "Recon-Runde" Finde ich interessant. Ist auf jedenfall wert das weiterzuverfolgen.

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Last seen: vor 21 Minuten 57 Sekunden
GastspielerVeteran: Kampagne Solomon Q4 2017Veteran: Kampagne Justitia Q4 2018
Beigetreten: 06/08/2016 - 18:14

Und wenn man der KI bzw. dem Missionsbauer auch ein Budget gibt und die Intel dazu eine grobe Schätzung abgibt? Dann kann die OPL grob einschätzen wo die Gelder hinfließen werden. Zum Beispiel wird eine Rebellengruppe mit 50.000$ Budget wohl keinen Angriffshelikopter haben, aber vielleicht ein kleines gepanzertes Fahrzeug.

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