[WIP] [Briefing] [Coop] OP Green Moon

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[WIP] [Briefing] [Coop] OP Green Moon

Allgemeines

  • Missionsbauer: SpecOp0
  • Map: G.O.S N'Ziwasogo
  • Spieleranzahl: 43+1

Lage

Die Mission der Vereinten Nationen für die Stabilisierung in der Demokratischen Republik Kongo (offizielle französische Bezeichnung: Mission de l'Organisation des Nations unies pour la stabilisation en République démocratique du Congo; Abkürzung: MONUSCO) ist einer der derzeit größten friedenssichernden Einsätze der Vereinten Nationen.

Bis zum 30. Juni 2010 lautete der Namen MONUC.

Diese Mission wurde am 30. November 1999 durch die Resolution 1279 des UN-Sicherheitsrates ins Leben gerufen. Anlass war der zweite Kongokrieg von 1998 bis 2002, in dem sich Truppen der Regierung Kabila und verschiedene Rebellengruppen sowie Einheiten mehrerer benachbarter afrikanischer Staaten gegenüberstanden. Zunächst wurden 500 militärische Beobachter entsandt und das Mandat später auf der Grundlage weiterer Resolutionen erweitert.

Erst nachdem die MONUC wiederholt von Rebellen beschossen und etliche MONUC-Soldaten getötet worden waren, wurde der Truppe durch ein Mandat nach Kapitel VII der UN-Charta erlaubt, Gewalt einzusetzen. In der Resolution 1592 vom 30. März 2005 wurde MONUC beauftragt, die Zivilbevölkerung mit allen notwendigen Mitteln militärischer Gewalt (also ein so genanntes robustes Mandat) zu schützen und gegen illegale bewaffnete Gruppen vorzugehen. Daraufhin wurden in Ituri 12.000 Milizangehörige entwaffnet.

Am 20. November 2012 übernahmen kongolesische Rebellen der Gruppe M23, Gegner der Kabila-Regierung, innerhalb weniger Stunden die Kontrolle in der Provinzhauptstadt Goma mit einer Million Einwohner. Weder Regierungsarmee noch UN-Soldaten konnten sie aufhalten.

2014 versuchten die MONUSCO und die Armee des Kongo einen Plan zum gemeinsamen Vorgehen gegen die Forces Démocratiques de Libération du Rwanda (FDLR) zu entwickeln. Dies scheiterte, da Kongos Präsident Joseph Kabila auf der Federführung der Armee bestand. Gegen viele der Armee-Kommandanten liefen aber Ermittlungen der UN wegen Beteiligung an Kriegsverbrechen; eine Zusammenarbeit mit ihnen ist der MONUSCO nicht erlaubt. Mitte Februar 2015 begann die Armee des Kongo dann alleine mit ihrer Offensive gegen die FDLR.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mission_de_l%E2%80%99Organisation_des_Nations_Unies_en_R%C3%A9publique_D%C3%A9mocratique_du_Congo

Aufgrund der Gegenoffensive versuchte die FDLR sich auch in der Republik Kongo auszubreiten. Wegen der geringen militärischen Stärke der Republik Kongo, wurde die NATO um Hilfe gebeten. Im Rahmen eines ersten Einsatzes wurden sowohl Aufklärungs- als auch Kampfflugzeuge in Mefunvo stationiert.
Zeitgleich sollte durch die MONUSCO auch die Rebellen an der Grenze zwischen der Republik Kongo und der Demokratischen Republik Kongo entwaffnet werden. Dieser Verbund operiert von der Stadt Kedougou aus, wo unter anderem ein Krankenhaus betrieben wird.

Da sich auch die Mai-Mai-Milizen der Republik Kongo von der FDLR bedroht fühlten, wollen Sie sich von der UN entwaffnen lassen und dem Militär anschließen.


Auftrag

Da in der Region bereits die FDLR vermutet wird, wollten die Entwaffnung der Mai-Mai-Milizen beschleunigen. Wir konnten bereits einen großen Teil der Waffen sicherstellen und befinden uns auf den Weg zu Kedougou.

Viele haben sich vermutlich gewundert, warum wir in Madimba ein Lager aufgeschlagen haben. Immerhin sind die letzten Waffen einer Mai-Mai-Milizgruppe in Mansoa.

Die UN-Truppen haben Informationen aus dem in Mefunvo stationierten NATO-Bündniss erhalten, dass sich die FDLR teils mit alten russischen Restbeständen zwischen uns und Kedougou geschoben haben. Wir wollen also im Schutz der Dunkelheit die Waffen aus Mansoa abholen und nach Kedougou bringen ohne in Feuergefechte verwickelt zu werden. Währenddessen werden die NATO mit Jets die FDLR Rebellen bekämpfen. Deswegen ist es besonders wichtig, dass wir uns nicht zu weit von den UN-Truppen entfernen, damit wir nicht als FDLR identifiziert und beschossen werden.


Durchführung

Das Militär der Republik Kongo und die UN-Truppen verlegen gegen 2000 gemeinsam in einem Konvoi nach Mansoa. Dort werden die UN-Truppen Waffen aus der verlassenen Anlage aufladen. Abschließend fährt der Konvoi zum Krankenhaus nach Kedougou.

Die NATO-Streitkräfte klären den Weg der Rebellen auf. Hierbei kann über den Funkkontakt mit den UN-Truppen auch Informationen der militärischen Führung vor Ort gegeben werden.

Werden die FDLR Rebellen eindeutig erkannt, können auf diese Luftschläge geflogen werden. Da auch freundlich gesinnte Mai-Mai-Milizen in der Region sind, darf auf keinen Fall auf jede bewaffnete Partei geschossen werden. Im Gegensatz zu den Mai-Mai-Milizen besitzt die FDLR alte russische gepanzerte Fahrzeuge wie etwa den BRDM-2.


Truppstruktur

Trupp "Gelb", OPL NATO | SR 130, LR 30 NATO

  1. Truppführer
  2. stellv. Truppführer
  3. UAV-Operator

Trupp "Weiss", MedEvac | SR 140, LR 40

  1. Pilot
  2. Co-Pilot
  3. Feldarzt
  4. Feldarzt

Trupp "Platin", CAS | SR 141, LR 41

  1. Pilot
  2. Co-Pilot

Trupp "Spatze", OPL UN | SR 110, LR 31UN

  1. Truppführer

Trupp "Grau", Helfer | SR 111

  1. Truppführer
  2. Schütze
  3. Schütze
  4. Schütze
  5. Schütze
  6. Schütze

Trupp "Johannes", Sanitätstrupp | SR 112

  1. Feldarzt
  2. Feldarzt
  3. Feldarzt

Trupp "Löwe", OPL Kongo | SR 100

  1. Pilot

Trupp "Grün", Squadlead | SR 110

  1. Truppführer

Trupp "Schwarz", Fireteam | SR 111 ASR 110

  1. Truppführer
  2. Schütze
  3. Schütze
  4. Schütze

Trupp "Blau", Fireteam | SR 112 ASR 110

  1. Truppführer
  2. Schütze
  3. Schütze
  4. Schütze

Trupp "Rot", Fireteam | SR 113 ASR 110

  1. Truppführer
  2. AT-Schütze
  3. AT-Schütze

Trupp "Braun", Squadlead | SR 120

  1. Truppführer

Trupp "Orange", Fireteam | SR 121 ASR 120

  1. Truppführer
  2. Schütze
  3. Schütze
  4. Schütze

Trupp "Violett", Fireteam | SR 122 ASR 120

  1. Truppführer
  2. Schütze
  3. Schütze
  4. Schütze

Trupp "Gold", Fireteam | SR 123 ASR 120

  1. Truppführer
  2. AT-Schütze
  3. AT-Schütze

Trupp "Fackel", Logistik | SR 130

  1. Fahrer
  2. Fahrer

Trupp "Spec", Zeus

  1. Spec

Zusätzliche Informationen

Feuerstatus

  • Militär der Republik Kongo: Gelb
  • UN-Truppen: Rot
  • NATO: Grün
    • Klare Feinderkennung nur anhand gepanzerten Fahrzeuge wie BRDM-2 möglich

Loadout

  • schlechte Ausrüstung für das Militär der Republik Kongo (kein Nachtsichtgerät, kein BFT) - dafür aber UGL mit Flares
  • kaum Munition für die UN-Truppen (keine Kampfeinheit)
  • die Funkgeräte der UN-Truppen sind nicht kompatibel mit dem des Militärs

Spielerisch

Informationen des UAVs sollen bewusst verzögert an Löwe übermittelt werden:
Feindkräfte werden vom UAV-Operator an Gelb #1 gemeldet. Dieser kann dann über den Trupp "Spatze" die Informationen dem Trupp "Löwe" zukommen lassen bzw. über diesem Befehle geben (kein Lautsprecher aktivieren). Zusätzlich ist der Trupp "Spatze" das einzige Funkelement bei den Truppen vor Ort, muss also auch den MedEvac anfordern. Im Idealfall frisst der Löwe den Spatzen nicht auf, auch wenn sie im gleichen Fahrzeug sind.

Im Krankenhaus in Kedougou befindet sich eine SA-330. Mit dieser kann man nicht überall im Dschungel landen. Die Landezone befindet sich also meist hinter den kämpfenden Truppen und die Verletzten müssen dort hin gebracht werden.

Die Spieler des Militärs der Republik Kongo müssen vorher Gesichter mit dunkler Pigmentierung auswählen.

Technisch

  • Am Respawn befindet sich
    • W-Teleporter
    • Teleporter zu den drei Basen / Startpositionen
  • ACE Revive Time: Standardeinstellung (30 Minuten)
  • ACE Captive Settings: Festnahme ohne Ergeben/Kapitulation möglich