[WIP][Short][Coop+][Zeus]Eastgate -1- Black Money

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SoldatTrupp: Gruen
Beigetreten: 23/07/2019 - 22:41
[WIP][Short][Coop+][Zeus]Eastgate -1- Black Money

Allgemeines 

  • Missionsbauer: AUT-Cyclon & Dexter Cath
  • Map: Podagorsk
  • Spieleranzahl: 11 + 2
  • Benötigte Repositories: Tactical Training Team - Standard und Tactical Training Team – CUP

Lage 

Historisches

Der Zusammenbruch des Ostblocks liegt bereits ca. 30 Jahre zurück. In der jüngeren Vergangenheit schloss Russland vorwiegend mit asiatischen Anrainerstaaten Handelsabkommen und auch militärische Bündnisse. Vor allem der sog. „asiatische Landmassen-Pakt“ zwischen den Großmächten Russland, China und Kasachstan bildet seit Ende 2020 einen Gegenpart zur NATO. Mit der Bildung des neuen Großreiches Ardastan aus den Ländern Turkmenistan, Usbekistan, Kirgisistan und Tadschikistan und den im Sommer 2021 folgenden Anschluss an den „asiatischen Landmassen-Pakt“, spitzte sich die politische Lage der beiden Großbündnisse zu.

Bis Ende 2021 wuchs der Pakt weiter. Die Mongolei, mittlerweile vollkommen von der Außerwelt isoliert und wirtschaftlich am Boden der Existenzfähigkeit, schloss sich unter dem immer größeren Druck dem Pakt an. Der tief verschuldete Staat Myanmar hingegen, wurde mit einem neu ausgehandelten Handelsbündnis  in den Pakt integriert. Als neues Tor zum indischen Ozean, fungiert Myanmar als neuer Handelsknotenpunkt und profitiert wirtschaftlich immens vom Beitritt.

Bisher hat sich die NATO mit der Beobachterposition zufrieden gegeben, da sich sämtliche Expansionspläne des Paktes ausschließlich auf asiatischen Boden abgespielt haben. Mit der Eingliederung von Weißrussland im Frühjahr 2022 änderte sich die Lage jedoch enorm. Nachdem zum ersten Mal ein europäisches Land dem Pakt beigetreten ist, musste die NATO reagieren. Was sie auch noch bis in den Winter 2022 unternahm. Durch ein Eilverfahren wurde völlig überraschend die Ukraine als neues Mitglied im Nordatlantikpakt mit aufgenommen.

Dieses Vorgehen wurde verständlicherweise nicht in der ganzen Ukraine positiv aufgenommen, da ein großer Anteil der Bevölkerung nach wie vor große Sympathien zu Russland hegt. Dies äußerte sich dahingehend das erste Mal in den Neujahreskrawallen von Podagorsk, bei dem russische Sympathisanten im Süden der Halbinsel mehrere Übergriffe auf ukrainische Staatsbürger wie auch zivile Polizisten verübten. Die relativ hohe Dichte von russischen Sympathisanten kann dahingehend erklärt werden, da sich auf der vorgelagerten Insel Bolshevik nach wie vor ein russischer Militärflughafen befindet und deshalb viele Angehörige der russischen Soldaten im Umkreis leben. Die Insel selbst, zählt zwar zum ukrainischen Staatsgebiet, der Militärflughafen selbst liegt jedoch noch aus Zeiten des Ostblocks unter russischer Administration.

Die ukrainischen Streitkräfte, die seit dem Beitritt in die NATO vorwiegend mit der Grenzsicherung nach Russland und Weißrussland betreut sind, konnten die zivilen Kräfte nur punktuell unterstützen. So entschied man sich relativ schnell internationale NATO-Truppen nach Podagorsk zu verlegen um die Aufstände schnellstmöglich zu unterbinden. Dazu wurde u.a. ein Teiltrupp des ersten Jägerregiments der deutschen Bundeswehr in die Feldkaserne Kronotsky verlegt.

Der Auftrag der deutschen stationierten Soldaten ist die örtlichen Polizeikräfte zu unterstützen. Vorwiegend setzt man auf das Mittel der Abschreckung. Bis zum heutigen Tag, den 12 Oktober 2023, fanden keine größeren Übergriffe mehr statt. Lediglich kleinere Auseinandersetzungen wurden seitdem dokumentiert, die jedoch stets ohne Einsatz von Waffengewalt aufgelöst werden konnten. Zu einem Zusammentreffen mit russischen Soldaten aus dem nahe gelegenen Militärflughafen, ist es bis zum heutigen Tage noch nicht gekommen.

Eigene Lage

Durch eine Nachricht der örtlichen Polizeikräfte wurde die stationierte Teiltruppe der Bundeswehr zur Unterstützung gerufen. In der sich im Süden den Halbinsel befindlichen Kleinstadt Kovrov ist es zu einem Zwischenfall gekommen.

Laut der Polizeikräfte vor Ort fand im Industriekomplex im Osten der Stadt ein Feuergefecht statt. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls befanden sich ein IDAP Versorgungstransport in dem Komplex. Die Polizei hat daraufhin die Stadt evakuiert, sowie die nördlichen Zufahrten zur Stadt gesperrt.

Seit dem Zwischenfall ist nun 1 Stunde vergangen. Aktuell liegen keine Informationen über weitere Feuergefechte vor.

Feindlage

Über die Beteiligten des Feuergefechts liegen aktuell keinerlei Informationen vor.

Zivilisten

Die gesamte Stadt Kovrov wurde evakuiert. Im Umfeld der Stadt kann es jedoch zu einzelnen Kontakten zur Zivilbevölkerung kommen. Generell kann man von einem neutralen Verhalten der Bevölkerung ausgehen. Dies gilt jedoch nur bedingt für die russischen Sympathisanten.

Gelände

Geografisch befindet sich die Halbinsel in der gemässigten osteuropäischen Zone. Die Landschaft zeichnet sich durch größere Waldflächen sowie Agrarwirtschaft aus. Die Infrastruktur ist vorhanden wenn auch nicht stark ausgebaut.

Wetter

  • Wolkenlage: 0% (keine Bewölkung)
  • Einsatzuhrzeit: 16:00 Uhr
  • Sonnenuntergang 19:00 Uhr
  • Windstärke: 10% (leichter Wind)
  • Regenwahrscheinlichkeit: 0%
  • Nebel: 0%
  • Wettervorhersage: es wird leicht bewölkt

Aufklärung

Die Aufklärung findet durch die eigene Teiltruppe statt. Folgendes Kartenmaterial steht dafür zur Verfügung.


Auftrag 

  • Nehmen Sie Kontakt mit den örtlichen Polizisten auf.
  • Untersuchen Sie das Objektiv „Factory“ nach Hinweisen zum Feuergefecht.
  • Je nach Aufklärungsergebnis, machen Sie sich bereit für mögliche Folgeaufträge.

Durchführung 

  • Stellen Sie Einsatz und Marschbereitschaft her.
  • Verlegen Sie mit einem Fuchs zum CP „Police“
  • Die restliche Durchführung unterliegt der OPL in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei.

Einsatzunterstützung

 


Führung & Kommunikation

Funkkreis Funkfrequenz Teilnehmer
 Gefechtsfunkkreis  SR 100  Puma, Fuchs

Truppstruktur 


Zusätzliche Informationen