[WIP][Short][Coop][Zeus]Eastgate -4- Red Bear

1 Beitrag / 0 neu
Bild des Benutzers Dexter Cath
Offline
Last seen: vor 6 Stunden 1 Minute
SoldatTrupp: Gruen
Beigetreten: 23/07/2019 - 22:41
[WIP][Short][Coop][Zeus]Eastgate -4- Red Bear

!!!SPOILER-Warnung!!!

Da es sich um eine Nachfolgemission innerhalb der Missionsreihe "Eastgate" handelt, enthält dieses Briefing Spoiler zur Vorgängermission.

!!!SPOILER-Warnung!!!

Allgemeines 

  • Missionsbauer: AUT-Cyclon & Dexter Cath
  • Map: Podagorsk
  • Spieleranzahl: 19 + 2
  • Benötigte Repositories: Tactical Training Team - Standard und Tactical Training Team – CUP

Lage 

Historisches

Über 10 Monate sind vergangen, seit die NATO internationale Truppen in der Ukraine stationiert hat um die Lage dort unter Kontrolle zu bringen. In der letzten Woche kam es zu mehreren Auseinandersetzungen mit der "Gruppa Podpol`ya". Doch die Ereignisse am 18 Oktober 2023 sorgten für zusätzlichen Zündstoff in der ohnehin angespannten Lage. Während Operation "Street Work", traff man das erste mal auf ukrainischen Staatsboden auf russische Militärkräfte die anscheinend die Untergrundorganisation unterstützen.

Die Aussagen von Michail Vlad stellten sich als falsch heraus. Der Konvoi von Berezniki in den Süden war ein Ablenkungsmanöver. Während der Konvoi lediglich aus bewaffneten Untergrundkämpfern bestand, die ein weiteres Vorrankommen der NATO-Truppen verhindern sollte, wurden die tatsächlichen Waren im Norden von Berezniki verschifft. Bis zu diesem Zeitpunkt konnte man die Ausmaße der Erreignisse noch nicht abschätzen, da man bis dahin nur mit einem Feind mit Namen "Gruppa Podpol`ya" rechnete. Jedoch war es ein leichtes für die NATO-Truppen den Konvoi aufzuhalten und die bewaffneten Kämpfer unschädlich zu machen.

In Folge dessen, gab das HQ den Auftrag, nun im Bahnhof von Berezniki nach weiteren Informationen zu suchen. Bei der Verlegung der Teiltruppe der Jägerkompanie sowie des ukrainischen MMG-Trupps spitze sich die Lage zu. Im Zielgebiet "Obj. Bahnhof", wurden neben den Untergrundkämpfern auch russische Soldaten aufgeklärt. Der darauf folgende Feuerkampf viel energisch aus und der NATO gelang es das gesamte Gelände einzunehmen. Nach einer eingehenden Untersuchung der Lagerhallen, begann sich der Truppenverband gegen Norden zu bewegen. In den Abendstunden wurde dann von verschiedenen unabhängigen Quellen, von massiven Feuergefechten nördlich von Berezniki berichtet. Eine Gruppe ukrainischer Fischer berichtet, dass einige Landungsboote am Damm angelegt hatten um dort Fahrzeuge wie auch Kisten voll Waffen und Munition abzutranportieren. Genauere Informationen liegen bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht vor, da sich die Fischer beim Start des Feuergefechts zurück gezogen haben. Die einzigen belegten Aussagen besagen, dass sich ein großes Landungsboot noch vor dem Eintreffen der NATO-Truppen lösen konnte und in See stach.

Der Bahnhof sowie der gesamte nördliche Bereich in Nähe des Damms wurde gesperrt. Die letzte Stellungnahme der NATO bezieht sich lediglich darauf, dass man eine weitere Zelle der "Gruppa Podpol`ya" vernichtet hat. Auf die Frage, ob es sich tatsächlich um russiches Militär handelte die in die Vorfälle verwickelt waren, gibt es weder eine Zustimmung noch ein Demmentie der NATO. Das russische auswärtige Amt ist zu keinerlei Aussage bereit. Jedoch wird von unabhängigen Stellen von größeren Aktivitäten auf der Insel Bolshevik berichtet.

Eigene Lage

Nachdem man den Konvoi aufhalten konnte und einern weiteren Zugriff auf den Bahnhof in Berezniki vollzogen hat, konnte man folgende Hinweise dort ausfindig machen:

Durch die vorliegenden Informationen, wurde eine weiteres Vorgehen Richtung Norden befohlen um dort die Landestelle einzunehmen. Dieser Zugriff ist geglückt. Jedoch konnte ein großes Landungsboot noch vor dem eintreffen der eigenen Truppen die Ladezone verlassen.

Nach eingehender Prüfung sämtlicher Vorkomnisse wie auch Informationen, hat die NATO diese Ereignisse als kriegerische Handlung des "Asiatischen Landemasse Pakts" eingestuft. Um weitere Zwischenfälle auf Podagorsk zu vermeiden, hat die NATO der russischen Regierung ein Ultimatum gestellt. Der Militärflughafen auf Bolshevik muss geräumt werden. Am heutigen Tag, den 25 Oktober 2023, ist das Ultimatum abgelaufen. Russland hat zwar nicht reagiert, jedoch konnte man größere Truppenverlegungen von der Insel beobachten. Um sicher zu gehen, dass sämtliche Infrastruktur auf Bolshevik von den Russen aufgegeben wurde, hat sich die NATO dazu entschlossen die Vorgänge auf der Insel zu überprüfen.

Für die Operation "Red Bear" wurde der Teiltrupp der Jägerkompanie, eine Einheit des Pionierbataillons 905 sowie ein Aufklärungstrupp der Kommando Spezialkräfte herangezogen. Die Aufgabe der Jäger besteht darin, den Brückenkopf (Obj. Brücke) auf die Insel zu sichern. Der KSK-Trupp wurde zum RP "Neptun" verbracht. Von dort aus ist eine Verlegung per SDV zur "LZ Poseidon" vorgesehen um sich einen ersten Überblick über die Lage zu machen. Je nach den vorliegenden Aufklärungsergebnissen muss sich der Teiltrupp der Jäger dafür bereit machen, die endgültige Sicherung der Militäranlage durchzuführen. Die Pioniere stehen dabei zur Kampfmittelbeseitigung zur Verfügung.

Feindlage

Aktuelle Informationen besagen, dass das russische Militär die Insel verlassen hat. Jedoch gibt es dafür keine offizielle Bestätigung seitens des russischen Außenministeriums. Desweiteren wird eine große Anzahl an Kampfmitteln um das Flugfels vermutet (Minen).

Zivilisten

Nachdem es in Berezniki gelungen ist einen Großteil der "Gruppa Podpol`ya" zu zerschlagen, wird wieder mit vermehrten Kontakt zur Zivilbevölkerung auf der Halbinsel Podagorsk gerechnet. Auf der vorgelagerten Insel Bolshevik ist definitiv mit keinen zivilen Kontakten zu rechnen.

Gelände

Geografisch befindet sich die Halbinsel in der gemässigten osteuropäischen Zone. Die Landschaft zeichnet sich durch größere Waldflächen sowie Agrarwirtschaft aus. Die Infrastruktur ist vorhanden wenn auch nicht stark ausgebaut.

Die Insel Bolshevik ist mit Ausnahme des Militärflughafens stark bewaldet und hügelig.

Wetter

  • Wolkenlage: 40% (bewölkt)
  • Einsatzuhrzeit: 04:00 Uhr
  • Sonnenaufgang: 06:30 Uhr
  • Windstärke: 10% (leichter Wind)
  • Regenwahrscheinlichkeit: 0%
  • Nebel: 55% (nebelig)
  • Wettervorhersage: es klart auf, Nebel nimmt ab

Aufklärung

Folgendes Kartenmaterial steht zur Verfügung:


Auftrag 

  • Sichern die den Brückekopf auf die Insel Bolshevik (Obj. Brücke).
  • Sichern Sie das Obj. Hafen und das Obj. Flughafen.
  • Bringen sie den Militärflughafen sowie die gesamte Insel unter die Kontrolle der NATO.

Durchführung 

  • Stellen Sie Einsatz- und Marschbereitschaft her.
  • Verlegen Sie die Jägergruppe sowie die Pioniere zum "CP Brücke".
  • Überführen Sie den KSK-Trupp per SDV von "RP Neptun" zur "LZ Poseidon".
  • Die restliche Durchführung unterliegt der OPL mit Unterstützung des NATO HQ.

Einsatzunterstützung


Führung & Kommunikation

 Funkkreis  Funkfrequenz  Teilnehmer
 Gefechtsfunkkreis  SR 100  Puma, Fuchs, Keiler
 KSK Funkkreis  LR 40  Puma, Manta
 NATO Funkkreis  LR 30  NATO, Puma

Truppstruktur 


Zusätzliche Informationen